Nach "Sport1"-Informationen denkt auch Werner über einen Wechsel nach. Auch in seinem zweiten Jahr an der Stamford Bridge konnte sich der 26 Jahre alte Angreifer nicht nachhaltig durchsetzen, kam unter Thomas Tuchel nur auf 21 Premier-League-Einsätze und erzielte wettbewerbsübergreifend in 37 Begegnungen lediglich elf Treffer.
Auch der deutsche Nationalspieler kann sich laut Gianluca di Marzio und "Sky Italia" einen Wechsel in die Serie A vorstellen, wäre sogar bereit, Gehaltseinbußen in Kauf zu nehmen. Beim FC Chelsea verdient Werner derzeit zwischen zehn und elf Millionen Euro.
2020 war Werner noch für 53 Millionen Euro von RB Leipzig zu den Blues gewechselt.
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Auch die Bianconeri haben Werner als interessanten Spieler ausgemacht, sehen in dem Offensivspieler einen ähnlichen Spielertypen wie im Spanier Alvaro Morata. Allerdings fordert Juventus mehr Geld als die angebotenen 30 Millionen Euro für de Ligt.

Timo Werner

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Juventus beharrt auf der Ausstiegsklausel

Denn: Der Niederländer, der vor drei Jahren für mehr als 85 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zur Alten Dame gewechselt war, hat nach Informationen von "Sky UK" eine Ausstiegsklausel von 120 Millionen Euro in seinem Vertrag verankert. Sein Vertrag in Turin läuft noch bis Sommer 2024.
Auch der 22-Jährige ist demnach offen für einen Wechsel, doch der italienische Rekordmeister beharrt offenbar auf der Ausstiegsklausel. Auch ein verbessertes Angebot über 45 Millionen Euro plus Werner soll Juventus Gianluca di Marzio zufolge nicht ausreichen.
Eurosport-Einschätzung: Auch nach zwei Jahren und trotz eines Landsmannes an der Seitenlinie hat sich der FC Chelsea noch nicht zur Erfolgsdestination für Timo Werner entwickelt. Gerade im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Katar könnte dem Nationalspieler ein Tapetenwechsel entgegenkommen. Dennoch: Um Juventus von dem Deal zu überzeugen, müssten die Blues noch einmal ein deutlich verbessertes Angebot für de Ligt abgeben. Und auch der Niederländer müsste sich erst einmal mit den Londonern einig werden. Die Vielzahl der Faktoren könnte zum Problem für einen Deal werden.
Wechselwahrscheinlichkeit: 25 Prozent
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