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Gianluigi Donnarumma schiebt Torhüter-Karussell an: Ederson verlässt Manchester City - Weg zu Pep Guardiola ist frei
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Update 13/08/2025 um 11:55 GMT+2 Uhr
Die Zeit von Gianluigi Donnarumma bei Paris Saint-Germain ist abgelaufen. Der Champions-League-Sieger setzt zwischen den Pfosten künftig auf Lucas Chevalier. Doch Donnarumma muss sich keine Sorgen machen, einen neuen Arbeitgeber zu finden. Gleich mehrere große europäische Vereine fahnden nach einer neuen Nummer eins - allen voran die Klubs aus Manchester.
Enrique zu Donnarummas Degradierung: "War nicht einfach"
Quelle: Perform
"Die Trennung ist vollzogen", schrieb die französische Sportzeitung "L'Équipe". Gemeint ist das Ende der erfolgreichen Liaison zwischen Paris Saint-Germain und Gianluigi Donnarumma. Nachfolger des Italieners ist Lucas Chevalier, den PSG von OSC Lille verpflichtete. Der Pariser Torwart verabschiedete sich schon via Instagram bei den Pariser-Fans.
Mit Donnarummas bevorstehendem Abschied nimmt das Torhüter-Karussell in Europa Fahrt auf. Transferjournalist Fabrizio Romano berichtete am Dienstag von einer grundsätzlichen Einigung zwischen Ederson und Galatasaray Istanbul.
Der Brasilianer steht nach acht Jahren vor dem Abschied bei Manchester City.
Damit scheint der Weg frei für Donnarumma, ein Skyblue zu werden. Laut Romanos Kollegen Fabrice Hawkins hat City bereits die Verhandlungen mit PSG und dem Berater des Keepers aufgenommen.
Donnarumma hat die Qual der Wahl
ManCity ist aber bei weitem nicht der einzige Verein, der den 26-Jährigen gerne verpflichten würde. Stadtrivale Manchester United suchte bislang vergeblich eine neue Nummer eins und setzt - notgedrungen - erstmal weiter auf Andre Onana. Laut "Sky" hat zudem der FC Chelsea seinen Hut in den Ring gerufen.
Am Mittwoch erhob Donnarummas Berater Enzo Raiola erstmal Vorwürfe gegenüber den Klub. "Wir sind schockiert über PSG. Nach vier gemeinsamen Jahren zeigt der Verein null Respekt", sagte er zu "Sky Italia". "Wir werden jetzt über Lösungen nachdenken. Vielleicht gibt es in der Premier League Vereine, die in der Lage sind, den erforderlichen Betrag zu zahlen."
Real Madrid hat indes aktuell keinen Bedarf, beschäftigt sich aber offensichtlich schon mit der Nachfolge für Thibaut Courtois, dessen Vertrag 2026 ausläuft. Laut spanischen Medien hat Trainer Xabi Alonso dabei überraschenderweise auch Alexander Nübel ins Visier genommen.
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Quelle: SNTV
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