Klub-Präsident Steven Zhan soll eingefordert haben, am Ende dieses Sommers ein Transferplus von 100 Millionen Euro vorweisen zu können. Auch die Gehälter der Mannschaft will man angeblich um 20 Prozent kürzen.
Daher habe man sich entschieden, den ehemaligen Dortmunder zu verkaufen, heißt es in dem Bericht. Zwischen 50 und 60 Millionen Euro will Paris angeblich für den Transfer des Marokkaners bieten.
Nach Informationen von "Fußballtransfers.com" sind sich Hakimi und PSG bereits einig. Es fehle einzig noch eine Übereinkunft zwischen Inter und den Franzosen. Diese könnte sich allerdings schwierig gestalten.
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Denn angeblich verlangen die Mailänder mindestens 80 Millionen Euro für den 22-Jährigen und damit deutlich mehr, als PSG bereit sein soll zu zahlen.
Erst seit vergangenem Jahr spielt Hakimi in Mailand. Nach einer zweijährigen Leihe beim BVB wurde der Rechtsfuß im Sommer 2020 von seinem Stammverein Real Madrid für 45 Millionen Euro an Inter verkauft.
In dieser Saison absolvierte Hakimi 45 Saisonspiele für den frischgebackenen Meister. Dabei erzielte der Marokkaner auch sieben Tore und bereitete elf weitere Treffer vor.
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