Juventus Turin will Manuel Locatelli von US Sassuolo - Paulo Dybala vor Vertragsverlängerung

Juventus Turin arbeitet weiter an einer Verpflichtung des frisch gebackenen Europameisters Manuel Locatelli. Nachdem US Sassuolo ein erstes Angebot der Alten Dame abgelehnt hatte, hat Juve laut "Gazzetta dello Sport" noch einmal nachgebessert. Gleichzeitig steht Sturmstar Paulo Dybala vor einer Verlängerung seines 2022 auslaufenden Arbeitspapieres.

Manuel Locatelli

Fotocredit: Getty Images

Mit seinem herausragenden Auftritt beim Eröffnungsspiel der EURO 2020 hat sich Manuel Locatelli mit einem Schlag auf die Notizzettel der europäischen Topklubs gespielt. Vor allem Juventus Turin bemüht sich intensiv um die Dienste des 23-Jährigen, auch Borussia Dortmund galt als interessiert.
Allerdings hat Locatellis derzeitiger Arbeitgeber, US Sassuolo, ein erstes Angebot aus Turin abgeschmettert. Mit einer verbesserten Offerte hoffen die Bianconieri laut "Gazzetta dello Sport" nun, Sassuolo noch überzeugen zu können.
Das Angebot soll eine Sofortzahlung in Höhe von fünf Millionen Euro beinhalten. Hinzu kommen sollen 20 Millionen Euro bis 2023, sofern Juve die Champions League erreicht. Weitere sieben Millionen Euro Nachzahlung wären durch diverse Boni möglich. Damit könnte die Ablösesumme insgesamt bis zu 32 Millionen Euro betragen.
Zudem sollen bei einem möglichen Weiterverkauf 25 Prozent der Ablösesumme an Sassuolo fließen. Ob sich der Klub mit diesem Modell einverstanden zeigt, ist noch offen.

Dybala-Berater trifft sich mit Juve-Bossen

Parallel zu den Transferaktivitäten bemüht sich Juve auch um das eigene Personal. Nach Informationen von "Spox" will sich der Berater von Paulo Dybala, Jorge Antun, in der kommenden Woche mit den Vertretern Turins treffen, um über eine Verlängerung des 2022 auslaufenden Vertrags zu verhandeln.
In den letzten Monaten kam es immer wieder zu Gesprächen, die aber ohne Einigung blieben. Dies befeuerte gleichzeitig die Gerüchte über einen möglichen Wechsel. Atlético Madrid wurde als möglicher Abnehmer genannt.
Nun allerdings hoffe Dybala darauf, ein neues Arbeitspapier bei dem Klub, zu dem er 2015 für 40 Millionen Euro gewechselt war, unterschreiben zu können.
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Quelle: Perform

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