Benjamin Pavard zieht Vergleich zwischen FC Bayern München und Inter Mailand - "Es wird viel mehr gelaufen"

Rund sechs Wochen nach seinem Wechsel vom FC Bayern München zu Inter Mailand hat Benjamin Pavard einen überrschanden Vergleich zu seinem Ex-Club gezogen. In Mailand werde "viel mehr gelaufen" als an der Säbener Straße, betonte der Franzose gegenüber der "Gazzetta dello Sport". Zudem sei er von "der Intensität der Trainingseinheiten schon vor dem Spiel" überrascht gewesen, so Pavard.

Benjamin Pavard

Fotocredit: Getty Images

"Wir arbeiten viel an der Taktik. Die Herangehensweise ist anders", führte der Franzose aus.
Pavard war im Sommer für eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro vom deutschen Rekordmeister zu Inter Mailand gewechselt. Grund dafür sei das "sportliche Projekt" gewesen, begründete der 27-Jährige seinen Abgang, dass es ihm ermögliche, "in der Rolle zu spielen", die er bevorzuge.
Während Pavard beim FC Bayern vor allem als Rechtsverteidiger agierte , wurde er in Mailand von Trainer Simone Inzaghi bislang ausschließlich als Innenverteidiger eingesetzt.
"Ich verfolge die Serie A schon seit Jahren, auch wegen der Taktik. Italien ist die Heimat der Verteidiger, also gab es für mich alle Voraussetzungen für diese Wahl."
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Dreesen bestätigt: Pavard vor Wechsel nach Italien

Quelle: Perform

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