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Romelu Lukaku von Juve-Ultras nach Transfer-Gerüchten verhöhnt: "Wir haben schon einen Ersatztorhüter"
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Publiziert 10/08/2023 um 08:37 GMT+2 Uhr
Die Wechselgerüchte um Romelu Lukaku und Juventus Turin kommen bei einigen Ultras der Italiener nicht gut an. Im Internet tauchte ein Foto der Ultra-Gruppe "Curva Sud" auf, auf welchem die Juve-Anhänger einen Transfer des Stürmers klar ablehnten. Auf einem Banner hieß es provokant: "Lukaku bleibt in Mailand. Wir haben schon einen Ersatztorhüter." Damit spielten die Fans auf das CL-Finale 2023 an.
Romelu Lukaku noch bei Inter Mailand
Fotocredit: Getty Images
Im Endspiel gegen Manchester City (0:1) hatte Lukaku, der damals noch an Inter Mailand ausgeliehen war, einen Treffer seines Teamkollegen Federico Dimarco unglücklich verhindert.
Nach dem Ablauf der vergangenen Spielzeit war der Stürmer wieder zum FC Chelsea zurückgekehrt. Bei den Engländern war nun ein Tauschgeschäft mit Juve-Angreifer Dusan Vlahovic im Gespräch.
Von 2019 bis 2021 hatte Lukaku bereits bei Inter unter Vertrag gestanden, war danach für eine Ablöse über 113 Millionen Euro zu Ex-Klub Chelsea gewechselt. Nach nur einem Jahr in London wurde der Belgier jedoch an Inter verliehen. Dort erzielte er in 37 Spielen 14 Tore.
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Die Juve-Fans können aber offenbar aufatmen. Denn wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, ist ein Deal zwischen den Engländern und Juve vom Tisch.
Lukaku-Zukunft weiter offen - Inter-Bosse enttäuscht
Wie es mit Lukaku weitergeht, ist noch offen. Angeblich gibt es für den 30-Jährigen (Vertrag bei Chelsea bis 2026) Interesse aus Saudi-Arabien. Bei Inter Mailand trauert man Lukaku dann nicht mehr nach. Vizepräsident Javier Zanetti war nach der Rückkehr des Stürmers nach London verärgert.
"Lukaku hat uns verraten. Wir sind sehr enttäuscht. Angesichts dessen, was Inter für ihn getan hat, haben wir erwartet, dass er sich als Profi und als Mann anders verhält", erklärte der 50-Jährige in der "Gazzetta dello Sport": "Er hat natürlich das Recht, dorthin zu gehen, wo er will, aber das hätte er uns vorher sagen können."
Auch Ex-Klub-Präsident Massimo Moratti meinte bei "Notizie.com": "Ich war von seiner Einstellung zutiefst enttäuscht. Es ist besser, dass wir bei Inter keinen wie ihn haben, so verhält man sich nicht."
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