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Super League wird offiziell von US-amerikanischer Investmentbank JPMorgan finanziert
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Publiziert 19/04/2021 um 12:59 GMT+2 Uhr
Die US-amerikanische Investmentbank JPMorgan steht tatsächlich als Geldgeber hinter der neu geschaffenen Super League. Das bestätigte das Unternehmen mit Sitz in New York am Montag. "Ich kann bestätigen, dass wir den Deal finanzieren", lässt ein Sprecher der Bank die französische Nachrichtenagentur "AFP" wissen, ohne jedoch Details des aufsehenerregenden Geschäfts zu nennen.
JPMorgan Chase Headquarter in New York
Fotocredit: Getty Images
In der Superliga haben sich zwölf europäische Topklubs zusammengeschlossen. Laut Gründungserklärung erhalten die Teilnehmer "einen Betrag von 3,5 Milliarden Euro, der ausschließlich für die Entwicklung ihrer Infrastruktur und zur Abfederung der Auswirkungen der COVID-Pandemie vorgesehen ist".
Die Gründung der Super League hat ein Erdbeben im internationalen Fußball ausgelöst. Die Vereine aus Spanien, England und Italien gehen auf Konfrontationskurs zur Europäischen Fußball-Union (UEFA), die mit einem Bann der teilnehmenden Klubs und Spieler droht.
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(SID)
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Quelle: Perform
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