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Ex-Bundestrainer Joachim Löw bei Özil-Klub Fenerbahce Istanbul als neuer Cheftrainer im Gespräch
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Publiziert 15/12/2021 um 12:43 GMT+1 Uhr
Joachim Löw beendete im Sommer nach 15 Jahren seinen Job als Bundestrainer. Seither pausierte der 61-Jährige. Doch nun könnte ihn sein Weg wieder einmal in die Türkei führen. Wie das türkische Fachmagazin "Fotomac" berichtet, gehört Löw zu einem Trainer-Trio, das im Moment bei Fenerbahce Istanbul gehandelt wird. In der Saison 1998/99 hatte der Deutsche das Istanbuler Team bereits trainiert.
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Danach kehrte er zunächst nach Deutschland zum Karlsruher SC zurück, ehe er von 2000 bis 2001 beim türkischen Verein Adanaspor arbeitete.
Neben Löw sollen auch Slaven Bilic, angeblich der Favorit von Fenerbahce, sowie Orkan Buruk als Nachfolger des wackelnden Trainers Vítor Pereira diskutiert werden. Bei Bilic, bis Ende Dezember bei Beijing Guoan unter Vertrag, ist angeblich aber auch Stadtrivale Besiktas Istanbul interessiert.
Laut dem Bericht hält Löw Kontakt zu Fenerbahce. Der 61-Jährige könne sich demnach vorstellen zu übernehmen, sollte Pereira bald entlassen werden. Zuletzt verloren die Türken auch gegen den Tabellen-16. Gaziantep FK (2:3).
Sollte Löw tatsächlich beim türkischen Traditionsklub Trainer werden, würde es auch ein Wiedersehen mit Mesut Özil geben. Der 33-Jährige spielt seit Januar bei Fenerbahce und steht dort bis 2024 unter Vertrag.
Löw: Bald Aussprache mit Mesut Özil?
Von 2009 bis 2018 absolvierte Özil unter Löw insgesamt 92 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft. 2014 wurden sie gemeinsam in Brasilien Weltmeister.
Nach dem unschönen Ende der Zusammenarbeit nach der WM 2018 hatte Löw vor wenigen Monaten erklärt, er wolle sich irgendwann mit Özil "aussprechen und alles beiseite legen". Dieser Moment könnte eher kommen als gedacht.
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