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Pep Guardiola redet im FA Cup mit scheinbar unsichtbarem Co-Trainer
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Publiziert 19/07/2020 um 14:29 GMT+2 Uhr
Pep Guardiola war mit der Leistung seines Teams im FA-Cup-Halbfinale gegen den FC Arsenal (0:2) nicht zufrieden. Die Kritik des 49-Jährigen schien dabei auch an einen unsichtbaren Sitznachbarn zu gehen, was für zahlreiche Lacher in England sorgte. Anfang der zweiten Hälfte, ManCity lag schon 0:1 zurück, wandte sich Guardiola sichtlich genervt nach links. Doch neben dem Katalanen saß niemand.
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Wie die Fernsehbilder zunächst vermuten ließen, sprach der ManCity-Trainer auf den leeren Sitz neben sich ein, gestikulierte dabei wild mit den Händen und schien alles andere als glücklich zu sein.
Viele Twitter-User nahmen diese Szene zum Anlass, um Guardiola auf die Schippe zu nehmen. Dabei wurde unter anderem "Peps neuer Co-Trainer Ima G. När" vorgestellt, andere sprachen von Guardiolas "imaginärem Freund".
Doch bei genauerem Hinsehen klärte sich die Situation auf. Denn aus einer anderen Perspektive wurde deutlich, dass Guardiola wohl mit einem zwei Reihen hinter ihm sitzenden Co-Trainer sprach. Um ihren Star-Coach müssen sich die Fans von Manchester City also keine Sorgen machen.
Die Niederlage gegen Arsenal, das durch zwei Tore von Pierre-Emerick Aubameyang gewann, dürfte aber sowohl Guardiola als auch die Anhänger der Skyblues mächtig wurmen.
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