Ilija Nestorovski war nach seinem Treffer zum 5:0 (1:0)-Endstand im WM-Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein am Sonntag (82., Foulelfmeter) zu einer TV-Kamera geeilt und stieß dort gut hörbar Flüche aus, ehe er sich den Finger auf die Lippen legte.
"Die Beleidigung war für drei Personen gedacht, die mich und meine Familie seit drei Tagen bedrohen und beleidigen", schrieb er bei Instagram, ohne die Adressaten zu benennen: "Sie wissen genau, wer sie sind."
Später entschuldigte Nestorovski sich "bei allen, die dachten, die Worte seien an die Öffentlichkeit gerichtet gewesen. Sie richten sich nicht an die Öffentlichkeit, sondern, wie gesagt, an bestimmte Personen."
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Er habe diese bewusst und "mit kühlem Kopf" angegriffen. Seine Liebe zu Nordmazedonien und zur Nationalmannschaft stehe aber außer Frage, betonte der Angreifer.
"Zunächst einmal bin ich froh, dass er sich entschuldigt und erklärt hat, warum er es getan hat", sagte Trainer Angelovski am Montag: "Aber ein solches Verhalten eines Mitglieds der Nationalmannschaft kann nicht unbestraft bleiben, weshalb er von seinen Verpflichtungen für das Spiel gegen Deutschland befreit wird."
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(SID)

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