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Deutschland kommt mit blauem Auge gegen Luxemburg davon - die Stimmen zum Spiel: "Hätten ein Gegentor verdient gehabt"
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Update 15/11/2025 um 10:29 GMT+1 Uhr
Die deutsche Nationalmannschaft hat mit einem 2:0-Sieg gegen Luxemburg einen großen Schritt Richtung WM-Endrunde gemacht. Der Weg dorthin war aber ein steiniger. Bundestrainer Julian Nagelsmann räumte ein, dass sein Team am Freitag "ein Gegentor verdient gehabt hätte". Und auch Luxemburgs Coach Jeff Strasser ärgerte sich über die vergebene Überraschung gegen den Favoriten. Die Stimmen zum Spiel.
Woltemade verhindert Blamage: DFB-Team auf WM-Kurs
Quelle: Eurosport
Die deutsche Nationalmannschaft ist nur noch einen Schritt von der 21. WM-Teilnahme entfernt.
Beim 2:0 (0:0)-Arbeitssieg beim krassen Außenseiter Luxemburg hatte das B-Team ohne den leicht verletzten Kapitän Joshua Kimmich und ein halbes Dutzend Stammkräfte aber große Probleme.
"In der ersten Halbzeit war die Art und Weise nicht gut, wir haben uns unnötig in Bredouille gebracht. In der zweiten haben wir die Tore zum richtigen Zeitpunkt geschossen", sagte Matchwinner Nick Woltemade bei "RTL".
"Es war kein Leckerbissen, aber wir haben uns reingehängt, haben Gas gegeben und drei Punkte geholt", ergänzte der Doppelpacker.
Die Stimmen zum Spiel in der WM-Qualifikation Luxemburg gegen Deutschland.
Die Stimmen aus dem DFB-Team:
Julian Nagelsmann (Bundestrainer) bei "RTL": "Wir haben drei Punkte, das ist das Wichtige am Ende. Fußball ist ein Ergebnissport. Trotzdem war es deutlich mühsamer als erhofft. In der ersten Halbzeit haben wie wieder nicht alles von Anfang an reingeworfen. Wir haben es gar nicht beruhigt gekriegt. Ich glaube, wir hätten ein Gegentor verdient gehabt, aber wir haben keines gekriegt. Da können wir uns glücklich schätzen. Die drei Punkte nehmen wir gerne mit."
Nick Woltemade (Torschütze): "In der ersten Halbzeit war die Art und Weise nicht gut. Wir hatten zu wenig Intensität, zu wenig Ballbesitz. Wir haben die Tore zum richtigen Zeitpunkt geschossen. Mir ist gerade ehrlicherweise egal wie - Hauptsache wir haben das Spiel gewonnen. Ich weiß, es war kein Leckerbissen, aber wir haben Gas gegeben und drei Punkte geholt. Da war sehr viel Druck auf dem Spiel, deshalb tut der Sieg sehr gut."
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Nick Woltemade (l.) traf gegen die Auswahl Luxemburgs doppelt
Fotocredit: Getty Images
Leroy Sané: "Ich freue mich natürlich riesig, wieder dabei zu sein, mit den Jungs hier zu sein, zu kicken. Es macht immer wieder Spaß. Es ist auch eine Ehre, das Land zu vertreten, wir haben große Ziele. Ich bin froh darüber, dass ich eine Vorlage geben konnte und ein Stück weit das Vertrauen an Julian zurückzahlen konnte. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Es steht die WM vor der Tür, das ist mein großes Ziel."
Jonathan Tah (Kapitän): "Es war wirklich eine Riesenehre für mich, das bedeutet mir sehr viel. Es geht gerade nicht um mich, es geht darum, dass wir uns für die WM qualifizieren. Aber ich kann sagen, dass ich sehr, sehr stolz darauf bin und sehr, sehr dankbar, dass ich den Moment erleben durfte."
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Jonathan Tah (Deutschlands Kapitän) im Spiel gegen Luxemburg
Fotocredit: Imago
David Raum: "Es war wichtig, dass wir das Spiel ziehen, die drei Punkte holen. Das haben wir gemacht, auch wenn es ein hartes Stück Arbeit war. Ab jetzt voller Fokus auf Montag. Da bin ich guter Dinge, dass wir das Ding ziehen."
Oliver Baumann in der "ARD": "Wir haben ein bisschen gebraucht, es war ein bisschen zäh am Anfang. Es war wichtig, nicht in Rückstand zu geraten. Dann wird es unangenehm. Es war in der ersten Halbzeit schon unangenehm genug. Die Reaktion war gut, aber wir müssen das als Ziel nehmen, dass es von Anfang an ein bisschen besser läuft."
Die Stimmen aus dem Luxemburgs Lager:
Jeff Strasser (Trainer Luxemburg): "Man kann stolz auf die Leistung der Mannschaft sein. Wir haben nach vorne verteidigt, sind Deutschland angelaufen und haben sie vor Probleme gestellt. In der ersten Halbzeit müssen wir uns belohnen. Wir sind gnadenlos bestraft worden. Eine Mannschaft wie Deutschland, mit so einer Qualität, nutzt solche Fehler aus."
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(SID)
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DFB-Sieg in Luxemburg "ein hart erkämpftes Stück Arbeit"
Quelle: SID
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