WM 2022: Netzreaktionen zum Eklat um "One-Love"-Binde - "Ein rückgratloser Haufen"
Bei der WM ist es am Montag zum längst befürchteten Eklat um die "One Love"-Binde gekommen. Die FIFA hat das Menschenrechts-Statement, das die nationalen Verbände aus Deutschland, England, Wales, den Niederlanden, Dänemark, Belgien und der Schweiz durch das Tragen einer bunten Kapitänsbinde mit Herzsymbol und dem Schriftzug "One Love" geplant hatten, kurzerhand verboten. Die Netzreaktionen.
Netzreaktionen zum "One-Love"-Eklat
Fotocredit: Imago
Manuel Neuer wird bei der Weltmeisterschaft in Katar aufgrund drohender Sanktionen durch den Weltverband FIFA doch nicht mit einer "One-Love"-Kapitänsbinde auflaufen.
Dies gaben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die sechs weiteren europäische Teilnehmernationen bekannt, die die Aktion zuvor initiiert hatten.
"Wir erleben einen beispiellosen Vorgang in der WM-Geschichte. Die von der FIFA herbeigeführte Konfrontation werden wir nicht auf dem Rücken von Manuel Neuer austragen", sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf in einer ersten Stellungnahme.
In den sozialen Medien ließen User derweil ihrer Enttäuschung freien Lauf.
Die Netzreaktionen zum Kapitänsbinden-Eklat:
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(SID)
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Neuer steht hinter One-Love-Binde: "Haben keine Angst"
Quelle: Perform
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