WM geht vor: Norweger Östigaard verfolgt Geburt seines ersten Kindes per Facetime

Die WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA geht vor: Norwegens Fußball-Nationalspieler Leo Skiri Östigaard hat die Geburt seines ersten Kindes per Facetime verfolgt, während er sich mit der Mannschaft in den USA auf das nächste Turnierspiel gegen Senegal vorbereitete. "Was Frauen leisten, ist fantastisch. Ich habe großen Respekt", sagte der Innenverteidiger am Samstag.

Leo Skiri Östigaard traf gegen den Irak

Fotocredit: SID

Östigaard betonte, die Situation im Vorfeld mit seiner Partnerin Aurora Eidmann besprochen zu haben.
"Natürlich hätte ich dort sein sollen. Aber Aurora und ich haben viel darüber gesprochen. Sie hat Verständnis dafür, dass ich bei der WM für Norwegen spielen möchte", sagte der Abwehrspieler, der beim 4:1 zum Auftakt gegen den Irak kurz nach seiner Einwechslung per Kopf getroffen hatte.
Belgiens Nationalspieler Jeremy Doku hatte dagegen zuletzt erklärt, für die anstehende Geburt seines Kindes auch während der WM nach Hause reisen zu wollen.
Dokus Frau erwartet das gemeinsame Kind in der zweiten Juliwoche, wenn die K.o.-Runde läuft. Für seine Entscheidung war Doku zuletzt auch kritisiert worden.
(SID)
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Neuer zu Baumann: "Haben lange miteinander gesprochen"

Quelle: Perform


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