WM 2026 - so war das Telefonat von Lionel Messi mit Miroslav Klose nach gebrochenem Rekord: "Ein brutales Phänomen"

Miroslav Klose wird die aktuelle WM zumindest mit einem kleinen weinenden Auge verfolgt haben – schließlich ist der Weltmeister von 2014 kein WM-Rekordtorschütze mehr. Immerhin: Mit Lionel Messi hält nun einer der größten Spieler aller Zeiten den Rekord. Der argentinische Superstar meldete sich nach dem Führungswechsel beim Trainer des 1. FC Nürnberg. Ein "bewegender" Moment, wie Klose sagt.

Messi auf dem Weg zum Goldenen Schuh? Argentinier führt Ranking an

Quelle: Perform

Es war an nur eine Randnotiz des historischen WM-Halbfinals zwischen Brasilien und Deutschland am 8. Juli 2014. Und doch hatte der 15. WM-Treffer von Miroslav Klose eine eigene historische Sprengkraft.
Stolze zwölf Jahre durfte sich Klose WM-Rekordtorschütze nennen, nachdem er den Rekord von Ronaldo übertroffen hatte.
Es war absehbar, dass die Bestmarke nicht auf ewig Bestand haben wird - 2026 ist es nun passiert. In Messi und Kylian Mbappé sind gleich zwei Akteure an Klose vorbeigezogen.
Mit 21 Toren liegt der Argentinier aktuell vor dem deutlich jüngeren Franzosen. Wie viel Messi der Rekord bedeutet, zeigt auch die spezielle Reaktion des achtmaligen Weltfußballers.

Die Duelle von Messi und Klose

Über den Kontakt von Nationaltrainer Lionel Scaloni, der bei Lazio Rom zusammen mit Klose auf dem Platz stand, meldete sich Messi telefonisch beim ehemaligen Rekordhalter.
"Das war schon sehr bewegend", sagte Klose im "Club Talk" und kam aus dem Schwärmen kaum noch heraus. Messi sei "ein brutales Phänomen".
"Wir sind uns natürlich immer mal wieder auf dem Platz begegnet, das war immer schön und respektvoll", berichtete der 137-fache deutsche Nationalspieler, der Messi nach dem gebrochenen Rekord bereits gratuliert hatte.
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Alvarez und Martinez huldigen Messi: "Er ist ein Monster"

Quelle: Perform

Fünfmal standen sich die beiden Torjäger auf dem Platz gegenüber. Die Bilanz im Trikot ihrer beiden Nationen ist mit jeweils zwei Siegen ausgeglichen. Das einzige Vereinsduell - Werder Bremen gegen den FC Barcelona in der Champions League - endete im Jahr 2006 1:1.
"Das Telefonat jetzt war aber das erste Mal, dass wir abseits davon etwas länger miteinander gesprochen haben. Er hat gesagt, er schickt mir ein unterschriebenes Trikot", so Klose.

Knackt Messi auch die Schweiz?

Angesichts der überragenden Torquote von Mbappé (19 Tore in 19 WM-Spielen) dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis der Rekord an den Franzosen geht.
Beim aktuellen Weltturnier kann der 39-jährige Messi seinen Wert aber noch hochschrauben. Der Fabelwert von acht Toren in fünf Spielen zeigt, wie gut der Routinier immer noch spielt.
Im Viertelfinale geht es für "La Pulga" gegen das Schweizer Bollwerk. Das Team um BVB-Keeper Gregor Kobel steht bei drei Gegentoren in fünf Spielen - bisher ist aber noch kein WM-Rekordtorschütze auf Nico Elvedi und Co. zugelaufen.
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Messi ganz offen: "Die Mannschaft im Stich gelassen"

Quelle: Perform


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