Die Partien sind für den 16./17. und 20./21. April angesetzt.
"Wir sind der Favorit gegen Portugal. Dennoch ist es wichtig, dass wir beide Spiele mit höchster Konzentration angehen, damit wir unseren Qualitätsvorteil auch auf die Platte bringen. Unser klares Ziel ist die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Spanien", sagte Coach Groener.
Deutschland und Portugal trafen bisher in zwei Länderspielen aufeinander, das letzte Duell fand im April 2004 in Riesa statt. Beide Vergleiche entschied die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) deutlich für sich.
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Die vergangenen beiden Turniere verliefen jedoch enttäuschend. Bei der WM 2019 verpasste Deutschland als Achter die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele, bei der EM im vergangenen Dezember scheiterte das Groener-Team in der Hauptrunde. Zuletzt sorgten die Rücktritte von Kapitänin Kim Naidzinavicius und Führungsspielerin Julia Behnke außerdem für Aufsehen.
"Die Teilnahme an der WM ist auch mit Blick auf die Weiterentwicklung der Frauen-Nationalmannschaft mit unserem Fernziel Heim-WM 2025 enorm wichtig, damit die jungen Spielerinnen wichtige Erfahrungen auf internationaler Ebene sammeln können", sagte DHB-Sportvorstand Axel Kromer.
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(SID)

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