Im August 2019 wurden die Schwimmwettbewerbe im Rahmen des Paratriathlon-Weltcups in der Bucht von Tokio abgesagt.
Der Grund: Die Höhe der gemessenen E. coli-Bakterien war doppelt so hoch wie die von den Wettkampfveranstaltern erlaubten Grenzwerte.
Für die Olympischen Spiele gibt das Organisationskomitee aber an, die E. coli-Werte seien innerhalb der "vereinbarten Grenzwerte". Die japanische Zeitung "Asahi" zitiert indes einen Athleten, der sich mit drastischen Worten über den Geruch vor Ort beschwert.
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Schon in der Vergangenheit gab es Probleme mit Wasserqualität, Geruch und dem Risiko von Abwasserlecks in der Bucht von Tokio.

Planungsdirektor: Wasser sicher für Athleten

Die Veranstalter reagierten vor den Spielen und schütteten 22.200 Kubikmeter Sand in die Bucht, um wasserreinigende Organismen zu unterstützen.
Es wurde sogar ein Polyesterschirm aufgestellt, der Abwasser aufnehmen sollte, um die Bucht vor E. coli-Bakterien zu schützen. Der Planungsdirektor von Tokio 2020, Koichi Yajima, beteuert, dass das Wasser für die Athleten sicher sei.
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