EM Birmingham: Miltiadis Tentoglou holt zum vierten Mal in Serie Gold im Weitsprung - Visser gewinnt Tausendstel-Krimi

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Miltiadis Tentoglou hat zum vierten Mal in Serie EM-Gold im Weitsprung gewonnen und es damit Heike Drechsler gleichgetan. Im Finale von Birmingham setzte sich der Olympiasieger von Tokio und Paris mit 8,44 Meter vor dem Schweizer Simon Ehammer (8,29) und Bulgariens Boschidar Sarabojukow (8,26) durch. Nadine Visser (NED) wurde über die 100 m Hürden mit einer Tausendstel Vorsprung Europameisterin.

Mit 8,44 Metern zu Gold! Tentoglou kontert Ehammer

Quelle: Eurosport

Europameisterin wurde schließlich nach Fotofinish im Finale die Niederländerin Nadine Visser vor der zeitgleichen Polin Pia Skrzyszowska, die 2022 in München gewonnen hatte - beide kamen nach 12,67 Sekunden ins Ziel, Visser war eine Tausendstel schneller. Platz drei ging an Laeticia Bapté (Frankreich/12,73).
Die große deutsche Weitspringerin Drechsler hatte von 1986 bis 1998 viermal in Serie triumphiert, was noch höher einzuschätzen ist.
Denn: Damals wurde die EM noch im Vier- statt im Zwei-Jahres-Rhythmus wie seit 2010 ausgetragen.
Am Montag hatte der Norwegerin Jakob Ingebrigtsen über 5000 m ebenfalls seinen vierten Titel in Serie geholt.
Auch der deutsche Meister Simon Batz war nach seinem 8,29-m-Sprung mit großen Hoffnungen nach Birmingham gereist, doch dann verletzte sich der Mannheimer ausgerechnet beim Einspringen in der Qualifikation.
In der Vorausscheidung verletzte sich dann auch Weltmeister Mattia Furlani, so dass der Italiener nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen konnte. Kevin Brucha (Weimar) und Simon Plitzko (Hamburg) waren in der Qualifikation ausgeschieden.

Visser eine Tausendstel schneller als Skrzyszowska

Europameisterin über 100 m Hürden wurde schließlich nach Fotofinish im Finale die Niederländerin Nadine Visser vor der zeitgleichen Polin Pia Skrzyszowska, die 2022 in München gewonnen hatte.
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Beide kamen nach 12,67 Sekunden ins Ziel, Visser war eine Tausendstel schneller. Platz drei ging an Laeticia Bapté (Frankreich/12,73). Das deutsche Trio hatte das Finale verpasst.
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Der Stoß zu Gold: Fabbri in eigener Liga

Quelle: Eurosport


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