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Leichtathletik-WM: Dreispringerin Caroline Joyeux meistert Qualifikation - Hürdensprinter Gregory Minoue scheitert
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Update 16/09/2025 um 14:17 GMT+2 Uhr
Caroline Joyeux hat bei der Leichtathletik-WM in Tokio das Finale im Dreisprung erreicht. Die 24-Jährige aus Berlin sicherte sich am Dienstag in der Qualifikation mit 14,19 m im dritten Versuch die Teilnahme in der Entscheidung am Donnerstag. Während Joyeux, die sich in diesem Jahr bereits auf 14,45 m gesteigert hatte, als Neunte weiterkam, schied Jessie Maduka (Köln) mit 13,47 m aus.
Dreispringerin Caroline Joyeux bei der Leichtathletik-WM 2025 in Tokio
Fotocredit: Getty Images
"Es war nicht der Sprung, den ich mir für die Quali vorgestellt habe. Aber geschafft ist geschafft", sagte sie im "ZDF".
Titelverteidigerin Yulimar Rojas (Venezuela) übertraf mit 14,49 m die Weite für die direkte Qualifikation von 14,35 m gleich im ersten Versuch. Die Weltrekordlerin, die zuletzt nach einem Achillessehnenriss fast zwei Jahre ausgefallen war, könnte in Tokio ihren fünften WM-Titel in Folge gewinnen.
Der weiteste Sprung in der Qualifikation gelang Leyanis Pérez Hernández (Kuba), die bei den vergangenen Titelkämpfen in Budapest Bronze gewonnen hatte, mit 14,66 m.
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Zuletzt standen 2017 deutsche Athletinnen in einem WM-Finale im Dreisprung, Kristin Gierisch wurde damals in London Fünfte, Neele Eckhardt landete auf Rang zwölf. Noch nie in der WM-Geschichte konnte eine Dreispringerin eine Medaille gewinnen.
Minoue verpasst Finale über 110 m Hürden
Gregory Minoue hat das Finale über 110 m Hürden verpasst. Der 23-Jährige aus Düsseldorf schied am Dienstag mit 13,56 Sekunden im Halbfinale aus. Auch Titelverteidiger und Olympiasieger Grant Holloway (USA/13,52) verpasste den Endlauf.
Zuletzt hatten 1999 deutsche Athleten das WM-Finale über 110 m Hürden erreicht. Falk Balzer wurde damals Fünfter, Florian Schwarthoff belegte Rang sieben. Eine Medaille hat bislang noch kein Deutscher in der WM-Geschichte gewonnen. Der zweite DLV-Starter Manuel Mordi (Hamburg) war in Tokio bereits im Vorlauf gescheitert.
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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