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Olympia in Tokio: Britischer Läuferstar Mo Farah verpasst Norm - kein fünftes Gold möglich
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Publiziert 25/06/2021 um 23:44 GMT+2 Uhr
Großbritanniens Läuferstar Mo Farah (38) wird bei den Olympischen Spielen in Tokio nicht an den Start gehen. Der viermalige Olympiasieger verfehlte am Freitagabend in Manchester in einem speziellen Ausscheidungsrennen über 10.000 m in 27:47,04 Minuten die geforderte Norm von 27:28 Minuten deutlich. Mo Farah hatte den Spielen 2012 in London und 2016 in Rio seinen Stempel aufgedrückt.
Mohamed Farah gewinnt Gold in London 2012
Fotocredit: Getty Images
Als erster Läufer seit dem legendären Finnen Lasse Viren (1972 und 1976) gewann er bei zwei Spielen in Folge jeweils Gold über 5000 und 10.000 m. Zudem wurde er auf diesen beiden Strecken insgesamt sechsmal Welt- und fünfmal Europameister.
Auf die Frage eines Reporters, ob dies sein letzter Lauf auf der Bahn gewesen sein könnte, antwortete Farah: "Das ist eine schwierige Frage. Wenn ich nicht mit den Besten mithalten kann, trete ich nicht an, um in einem Finale einfach nur anzukommen. Der heutige Abend hat gezeigt, dass es nicht gut genug ist."
Nach dem Lauf schnappte sich Farah das Mikrofon und bedankte sich bei den Fans. "Es war wunderbar, wieder vor Publikum laufen zu können. Ich war auf mich alleine gestellt. Ich habe alles gegeben", sagte der in Mogadischu/Somalia geborene Farah, "das ist alles, was du tun kannst." Er sei dankbar für eine lange Karriere.
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(SID)
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In conversation: Olympic swimmers Yusra Mardini and Katie Ledecky
Quelle: Eurosport
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