Nachdem Pamela Dutkiewicz-Emmerich die Spiele in Tokio verpasst hatte, sei sie zu diesem Entschluss gekommen, heißt es in einer Mitteilung ihres Vereins TV Wattenscheid 01.
Die achtmalige deutsche Meisterin blickt mit Stolz auf ihre Karriere zurück: "Sportler-Dasein ist schon ein geiles Leben, ich bin dem ewig dankbar. (...) Es haben ja auch nicht so viele deutsche Hürdensprinterinnen drei internationale Medaillen geschafft."
Bei der EM 2018 in Berlin gewann Dutkiewicz-Emmerich über 100-m-Hürden die Silbermedaille, ein Jahr zuvor war sie in der Halle über 60 m zu Bronze gelaufen.
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Bei ihren einzigen Olympischen Spielen in Rio 2016 erreichte sie das Halbfinale und belegte am Ende den zwölften Platz. Für ihr "Leben danach" strebt sie ein Engagement als Trainerin an: "Ich würde gern all die Erfahrungen, die ich in mehr als zehn Jahren Leistungs- und Spitzensport gesammelt habe weitergeben." Über den Sommer hat Dutkiewicz-Emmerich dafür bereits die C-Lizenz erworben.
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(SID)

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