Mit der Weltjahresbestleistung sorgte Fraser-Pryce weniger als zwei Monate vor dem Beginn der Olympischen Spiele in Tokio ebenso für einen Paukenschlag wie Trayvon Bromell.
Der Amerikaner sprintete in Miami bei regulären 1,5 m/s Rückenwind 9,77 Sekunden und schob sich vor Größen wie Maurice Greene oder Donovan Bailey auf Platz sieben der "ewigen" Bestenliste. Schneller war zuletzt 2019 Bromells Landsmann Christian Coleman (9,76), der Weltmeister fehlt in Tokio aber gesperrt.
Fraser-Pryce hatte als junge Sprinterin 2008 in Peking und 2012 in London Gold über die 100 m geholt, ihre Bestleistung lag bisher bei 10,70 Sekunden.
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"Das ist einfach nur verdient. Du bist nach der Geburt deines Kindes zurückgekommen und hast der Welt gezeigt, wie talentiert und leidenschaftlich du bist. Du bist offiziell die schnellste Frau der Welt", twitterte die inzwischen zurückgetretene Carmelita Jeter (USA), mit ihren 10,64 aus dem Jahr 2009 bislang die zweitschnellste Frau der Geschichte.
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(SID)

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