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MotoGP: Cal Crutchlow muss nach Sturz in Australien erneut unters Messer
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Publiziert 02/11/2018 um 21:59 GMT+1 Uhr
Am Freitag der vergangenen Woche war Cal Crutchlow (LCR-Honda) im Freien Training zum MotoGP-Rennen in Australien auf Phillip Island schwer gestürzt. Der Brite zog sich einen Bruch des rechten Knöchels und des rechten Schienbeins zu und wurde in Melbourne operiert. Eine Woche nach dem Crash befindet sich Crutchlow weiterhin im Krankenhaus und wurde dort inzwischen ein zweites Mal operiert.
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Dies gibt das LCR-Team am Rande des Grand Prix von Malaysia in Sepang bekannt, wo Stefan Bradl als Ersatz einspringt und die Honda von Crutchlow fährt.
"Cal hatte am Donnerstagmorgen seine zweite Operation. Sie dauerte keine zwei Stunden und schon rund eine Stunde nach dem Eingriff war er wieder wach", berichtet LCR-Teamchef Lucio Cecchinello und bestätigt in diesem Zusammenhang, dass Doktor Matthias Russ, der schon den ersten Eingriff vorgenommen hatte, auch für den zweiten verantwortlich war. Cecchinello erklärte weiter:
Wann Crutchlow wieder fit sein wird, ist aber noch offen. "Sobald er zu Hause ist, wird er mit Physiotherapie beginnen und sein Bestes versuchen, so schnell wie möglich wieder fit zu sein", sagt der Teamchef.
Das letzte Rennen der MotoGP-Saison 2018 steigt in zwei Wochen in Valencia. In der Gesamtwertung der Satellitenfahrer liegt Crutchlow noch vorn, aber Danilo Petrucci (Pramac-Ducati) und Johann Zarco (Tech-3-Yamaha) wittern mit 11 beziehungsweise 15 Punkten Rückstand die Chance, selber punktbester Satellitenfahrer 2018 zu werden.
In der Teamwertung liegt Tech 3 nur zwei Punkte hinter LCR, wobei das Team von Cecchinello in dieser Wertung dank Ersatzfahrer Bradl punkten kann.
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