Klingenthal: Manuel Faißt wird starker Vierter - Jarl Magnus Riiber erneut Gesamtweltcupsieger

Kombinierer Manuel Faißt hat beim Weltcupfinale in Klingenthal einen Podestplatz nur knapp verpasst. Im Zielsprint um Rang drei musste sich der 28 Jahre alte Schwarzwälder dem österreichischen Doppel-Weltmeister Johannes Lamparter geschlagen geben und wurde Vierter. Mit seinem achten Saisonsieg gewann Norwegens Topstar Jarl Magnus Riiber zum dritten Mal in Folge den Gesamtweltcup.

Kombinierer Manuel Faißt in der Loipe

Fotocredit: Getty Images

Jarl Magnus Riiber, der bei der WM in Oberstdorf wie Lamparter einen Einzel- und einen Mannschafts-Titel gewonnen hatte, lag nach dem Springen bereits in Führung und setzte sich im 10-km-Langlauf zusammen mit dem Japaner Akito Watabe deutlich ab.
Im Finale war Riiber der Frischere und siegte mit 0,7 Sekunden Vorsprung. Lamparter lag 1:05,3 Minuten, Faißt eine weitere Sekunde dahinter.
Schon bei der WM in Oberstdorf waren zwei vierte Plätze für Eric Frenzel die besten deutschen Einzelergebnis gewesen. Rekord-Weltmeister Frenzel landete am Samstag hinter Fabian Rießle (9.) auf Platz zehn. Vinzenz Geiger (Oberstdorf) kam nur auf Rang 15 und muss im letzten Saisonrennen am Sonntag um seinen zweiten Platz im Gesamtweltcup vor Watabe bangen.
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Packendes Finale: Faißt kämpft gegen Weltmeister Lamparter ums Podest

Quelle: Eurosport

Bei der Heim-WM in Oberstdorf hatten die deutschen Kombinierer eine Einzelmedaille verpasst, mit zwei Medaillen aus den Teamevents stand am Ende die schlechteste Bilanz seit 1999.
(SID)
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Quelle: Eurosport

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