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Olympische Winterspiele: Eine Milliarde Budget für Cortina d'Ampezzo
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Publiziert 05/11/2020 um 12:06 GMT+1 Uhr
Die italienische Regierung stellt im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina eine Milliarde Euro bereit. Das Geld dient zur Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur in den norditalienischen Regionen Lombardei, Venetien und Trentino Südtirol, in denen die olympischen Wettkämpfe ausgetragen werden.
In Cortina d’Ampezzo sollen die Olympischen Winterspiele 2026 stattfinden
Fotocredit: Getty Images
"Mit dieser Finanzierung werden wir die Infrastrukturen in einigen der meistentwickelten Regionen Italiens aufwerten", sagte Verkehrsministerin Paola De Micheli: "Es wird die Lebensqualität der Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessern." Die baulichen Maßnahmen sollen nach modernsten Umweltstandards durchgeführt werden.
Norditalien mit Mailand und Cortina d'Ampezzo erhielt am 24. Juni 2019 den Zuschlag für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2026. "Wir haben die Chance, das beste Gesicht Italiens zu zeigen", sagte damals Ministerpräsident Giuseppe Conte.
Da die Regierung in Rom angesichts der steigenden Zahl von Corona-Infektionen am Freitag einen erneuten Lockdown für die Lombardei anordnen wird, verzögert sich der Beginn der Bauarbeiten. Bereits im Februar 2021 steht die alpine Ski-WM als erstes großes Testevent im Kalender. Die WM soll vom 9. bis 21. Februar stattfinden.
(SID)
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