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Olympia 2021: DOSB nominiert weitere 14 Athlet*innen um Max Hartung für Sommerspiele in Tokio
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Publiziert 01/06/2021 um 16:04 GMT+2 Uhr
Der DOSB hat weitere 14 Athlet*innen aus den Sportarten Fechten, Kanu-Slalom und Taekwondo für die Sommerspiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) nominiert. Die Zahl der berufenen Aktiven erhöhte sich nach der zweiten Nominierungsrunde damit auf 68. Mit dabei sind das Säbelfechter-Team um Athletenvertreter Max Hartung und seine Mannschaftskollegen Matyas Szabo und Benedikt Wagner.
Max Hartung überraschend schon raus
Fotocredit: Getty Images
Als einzige Fechterin wurde Leonie Ebert nominiert. Außerdem wurden die Medaillengewinner aus London, Hannes Aigner und Sideris Tasiadis (beide Kanu-Slalom), für Tokio berufen.
Einziger Taekwondo-Kämpfer ist Alexander Bachmann, Weltmeister von 2017.
Die weiteren Nominierungsrunden folgen am 15. und 29. Juni. Falls nötig, findet noch eine Sitzung am 3. Juli statt, teilte der DOSB mit.
Am 5. Juli ist Meldeschluss beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC).
Die 14 Athlet*innen, die nun vom DOSB für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert wurden:
Fechten: Leonie Ebert (Florett, Einzel/Werbach), Max Hartung (Säbel, Einzel, Team/Dormagen), Peter Joppich (Florett, Einzel, Team/Koblenz), Benjamin Kleibrink (Florett, Einzel, Team/Düsseldorf), Andre Sanita (Florett, Einzel, Team/Bonn), Matyas Szabo (Säbel, Einzel, Team/Dormagen), Benedikt Wagner (Säbel, Einzel, Team/Dormagen); Ersatz-Athleten: Richard Hübers (Säbel, Team/Dormagen), Luis Klein (Florett, Team/Tauberbischofsheim)
Kanu-Slalom: Ricarda Funk (Kajak/Bad Kreuznach), Andrea Herzog (Canadier/Meißen) - Hannes Aigner (Kajak/Augsburg), Sideris Tasiadis (Canadier/Augsburg)
Taekwondo: Alexander Bachmann (über 80 kg/Stuttgart)
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(SID)
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