Auf den letzten Metern musste Sivakov allerdings den Portugiesen Joao Almeida (UAE Team Emirates) und den Kolumbianer Miguel Angel Lopez (Astana Qazaqstan) ziehen lassen.
Im Sprintduell auf den letzten steilen Metern ließ Almeida, der zuvor schon abgehängt war, sich aber auf dem Schlusskilometer wieder an die kleine Spitzengruppe herankämpfte, seinem Kontrahenten keine Chance und feierte seinen dritten Sieg in diesem Jahr, mit dem er zeigte, dass er für die kommende Spanien-Rundfahrt gerüstet ist. Aber auch der 28-jährige Lopez zeigte rechtzeitig zur letzten Grand Tour des Jahres ansteigende Form.
Gleiches gilt für Giro-Sieger Jai Hindley (Bora – hansgrohe), der lange in der Favoritengruppe mithielt, um mit 33 Sekunden Rückstand Siebter und damit bester Fahrer des Raublinger Rennstalls zu werden. Vor dem Australier landeten noch als Vierter Sivakovs spanischer Teamkollege Carlos Rodriguez (+:15), der Belgier Ilan Van Wilder (Quick-Step Alpha Vinyl / +0:21) und der Portugiese Ruben Guerreiro (EF Education – EasyPost / +0:28). Zweitbester Bora-Profi war der Niederländer Wilco Kelderman (+0:48).
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Im Gesamtklassement lag Sivakov je 35 Sekunden vor Almeida, der wie der zeitgleiche Dritte Lopez 13 Positionen gut machte. Hindley büßte dagegen noch zwei Plätze ein und beendete die Rundfahrt 52 Sekunden hinter dem Sieger auf
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