Critérium du Dauphiné 2025 - Tadej Pogacar adelt Florian Lipowitz nach 3. Etappe: "Nicht zu viel Vorsprung geben"
Tadej Pogacar (UAE Team Emirates-XRG) hat sich nach der 3. Etappe des Critérium du Dauphiné anerkennend über Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-hansgrohe) geäußert. Der Deutsche, der sein Team beim Härtetest für die Tour de France als Kapitän anführt, hatte sich zusammen mit anderen hochkarätigen Fahrern wie etwa Mathieu van der Poel (Alpecin-Deceuninck) in der Ausreißergruppe des Tages abgesetzt.
Highlights: Youngster düpiert hochkarätige Ausreißergruppe
Quelle: Eurosport
Das Peloton, in dem Pogacars UAE-Team einen großen Teil der Nachführarbeit leistete, hielt den Vorsprung der Davongezogenen zwar bei unter zwei Minuten, schloss aber trotzdem nicht auf.
"Wir wussten, dass es schwer sein würde, eine solche Ausreißergruppe zu kontrollieren, wenn wir allein sind. Vor allem, wenn Eddie Dunbar (JayCo AlUla, Anm. d. Red.) und Florian Lipowitz dabei sind, darf man ihnen nicht zu viel Vorsprung geben", sagte Pogacar laut einem Bericht des Portals "cyclinguptodate.com".
"Quick-Step war sich dessen bewusst und hat einen Mann zur Unterstützung geschickt, aber das war nicht genug. In der Mitte hat Visma ein wenig geholfen, aber ich denke, sie machen sich keine Sorgen um die anderen Konkurrenten", wird der Slowene weiter zitiert.
Der 207 Kilometer lange Tagesabschnitt von Brioude nach Charantonnay hatte es durchaus in sich, wie auch der dreimalige Tour-de-France-Champion befand. "Es war heute eine richtige Tour-de-France-Etappe", konstatierte der amtierende Weltmeister.
Den Tagessieg trugen allerdings weder Lipowitz, der am Schluss Vierter wurde, noch Dunbar (Rang zehn) davon. Stattdessen triumphierte U23-Zeitfahr-Weltmeister Iván Romeo (Movistar) nach einer beherzten Attacke wenige Kilometer vor Schluss.
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Strecke und Profil der 4. Etappe: Der Kurs des Einzelzeitfahrens
Quelle: Eurosport
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