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Fabian Wegmann wegen möglicher Fusion von Jumbo-Visma und Soudal-Quick Step besorgt: "Als ob Real und Bayern ..."
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Publiziert 06/10/2023 um 09:23 GMT+2 Uhr
Der mögliche Zusammenschluss der beiden Radsport-Topteams Jumbo-Visma und Soudal-Quick Step mit ihren Stars Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel sorgt weiter für Diskussionen. Ex-Profi Fabian Wegmann rechnet mit weitreichenden Konsequenzen für den Sport, sollte der Plan am Ende Realität werden. "Auf dem Papier wäre das schon das beste Radsportteam aller Zeiten", sagte der 43-Jährige.
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"Das wäre so, als ob Real Madrid und Bayern München fusionieren würden", führte der dreimalige deutsche Meister im Straßenrennen bei "t-online" aus: "Bis vor einigen Wochen habe ich so etwas für absolut unmöglich gehalten, aber mittlerweile verdichtet sich das."
Wegmann zeigte sich ob der möglichen personellen Konsequenzen besorgt: "Gerade bei Quick Step gibt es Leute, die seit 30 Jahren in dieser Mannschaft sind – egal, wie der Sponsor hieß. Für die würde es natürlich schwer", sagte er. Die größten Verlierer einer Fusion wären daher "die unbekannteren Fahrer und der Staff".
Die beiden Topteams Jumbo-Visma um Tour-Sieger Jonas Vingegaard und Soudal-Quick Step mit Zeitfahr-Weltmeister Remco Evenepoel stehen möglicherweise vor einer Fusion. Zunächst hatten niederländische Medien über Verhandlungen zwischen den beiden Mannschaften berichtet.
Jumbo-Visma, das dominierende Radteam der vergangenen Jahre, ist auf der Suche nach einem neuen Geldgeber, da die Supermarktkette Jumbo nach der Saison 2024 als Hauptsponsor aussteigt.
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(SID)
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