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Peter Sagan müsste für Italien-Rundfahrt Klassiker streichen
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Publiziert 29/05/2020 um 10:55 GMT+2 Uhr
In diesem Jahr will Peter Sagan (Bora – hansgrohe) zum ersten Mal den Giro d‘Italia fahren, doch dafür müsste der Slowake zahlreiche Klassiker aus seinem Kalender streichen. Vor den Umwälzungen durch die Corona-Pandemie wäre die Saisonplanung ziemlich einfach gewesen. Doch nun müsste der dreimalige Weltmeister für seine Premiere in Italien große Opfer bringen.
ROUBAIX, FRANCE - APRIL 14: Peter Sagan of Slovakia and Team BORA - hansgrohe / Cobblestones / Gravel Strokes / Dust / Fans / Public / during the 117th Paris-Roubaix a 257km race from Compiègne to Roubaix / @Paris_Roubaix / #ParisRoubaix / PRBX / L'Enfer
Fotocredit: Getty Images
Ursprünglich geplant war, dass der 30-Jährige die Frühjahrsklassiker bestreitet und dann Giro und Tour de France fährt. Nun müsste Sagan im Oktober fast die komplette Klassikersaison mit Lüttich-Bastogne-Lüttich (4. Okt.), Amstel Gold Race (10.), Gent-Wevelgem (11.), Flandern-Rundfahrt (18.) und Paris-Roubaix (25.) streichen, da sich deren Renntermine mit der Italien-Rundfahrt (3. – 25. Oktober) überschneiden.
Sollte der Bora-hansgrohe-Kapitän die Tour de France (29. August bis 20. September) und dem Giro d'Italia (3. bis 25. Oktober) hintereinander absolvieren müsste er an 58 Tagen 42 Etappen absolvieren.
Eine endgüötige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, wie Teamsprecher Ralph Scherzer gegenüber "radsport-news.com" erklärte: "Der Giro war Teil von Peters ursprünglichem Rennprogramm. Für den Neustart sind wir immer noch in der Planungsphase, entschieden wird während unseres Trainingscamps im Ötztal."
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