Der 26-Jährige war im Finale der erste Fahrer, der hinter dem enteilten Italiener Edoardo Affini (Jumbo – Visma) hersprintete und so dessen Sieg verhinderte. Selbst konnte er den Italiener nicht mehr stellen, mit Rang fünf musste Gaviria unter diesen Umständen aber sicherlich trotzdem zufrieden sein.
"Leider hatte ich im verkehrten Moment mechanische Probleme, trotzdem habe ich im Sprint noch das Beste draus gemacht. Ich musste aber früh mit dem Sprint beginnen. Ich freue mich schon auf den nächsten Sprint, denn ich will in diesem Giro eine Etappe gewinnen", teilte er über seine Mannschaft mit.
Die einzig verbleibende Chance auf einen Massensprint ist die 15. Etappe am Sonntag. Auch dort sollte es für die Sprinterteams aufgrund des leicht welligen Profils einen harten Kampf mit der Ausreißergruppe geben. Um überhaupt so weit zu kommen, muss sich Gaviria am Samstag aber erst noch den Monte Zoncolan hinaufquälen.
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