Giro d'Italia - 6. Etappe: Pieter Serry von Fahrzeug umgefahren - Voigt und Aldag geschockt

Das sieht man selten: Rund 13 Kilometer vor dem Ziel der 6. Giro-Etappe ist Pieter Serry (Deceuninck-Quick-Step) am Ende des Feldes zu Fall gekommen. Doch der Belgier stürzte nicht etwa wegen eines Fahrfehlers, sondern weil er vom Renndienstwagen des australischen Teams BikeExchange über den Haufen gefahren wurde. Glücklicherweise kam Serry offenbar mit dem Schrecken davon.

Pieter Serry wurde von einem Fahrzeug umgefahren

Fotocredit: Eurosport

Der 32-Jährige konnte das Rennen fortsetzen.
Das BikeExchange-Teamfahrzeug hatte gerade beim Jury-Fahrzeug eine von seinen Fahrern dort zurückgegebene Trinkflasche abholen wollen, als Serry sich aus dem Feld zurückfallen ließ.
Der Autofahrer des australischen Rennstalls, der sportliche Leiter Gene Bates, schaute in diesem Moment offensichtlich nicht mehr nach vorne und bemerkte den langsamer werdenden Serry nicht, fuhr von hinten auf ihn auf und brachte ihn so zu Fall. Später wurde der Australier von der Jury disqualifiziert und von der Rundfahrt ausgeschlossen.
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Schreckszene beim Giro: Auto fährt Deceuninck-Profi um

Quelle: Eurosport

Auch die Eurosport-Experten Jens Voigt und Rolf Aldag waren von der Szene geschockt. "Das habe ich seit 20 Jahre nicht gesehen", meinte Voigt. Auch Aldag rechnet mit Konsequenzen für den Fahrer des Fahrzeugs: "Ich gehe davon aus, dass es dafür eine saftige Strafe geben wird.
(mit radsport-news.com)
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Favoriten kämpfen um die Sekunden - Mäder siegt: Das Finale der 6. Etappe

Quelle: Eurosport

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