Giro d'Italia - Vorschau auf die 16. Etappe nach Aprica: Kleine Königsetappe über den legendären Mortirolo

Nach dem dritten Ruhetag startet der Giro d'Italia am Gardasee in seine dritte und letzte Woche. Doch Urlaubsfeeling dürfte für die Fahrer nur sehr kurz aufkommen, denn die 16. Etappe hat es in sich: Es geht über insgesamt drei Anstiege der 1. Kategorie. Zum Auftakt wartet der Goletto di Cadino, dann folgt der legendäre Mortirolo. Das Finale steigt am Valico di Santa Cristina. Die Vorschau.

Stage 16 profile and route map: Salo - Aprica

Quelle: Eurosport

Am dritten Ruhetag ist das Peloton von den Westalpen an den Gardasee gereist, um dort mit richtig Urlaubsfeeling in die brutale und entscheidende Schlusswoche zu starten.
In Salò am Westufer des Lago beginnt dieses Teilstück und führt sofort hinauf zum Idro-See sowie über den Goletto di Cadino (1. Kat.) hinunter nach Edolo. Dort könnte man nach 112 Kilometern auch einfach links abbiegen und wäre ruckzuck im Zielort Aprica.
Doch die Giro-Veranstalter schicken die Fahrer zunächst über den gefürchteten Passo del Mortirolo (1. Kat.) – wenn auch von der "leichteren" Südseite (12,6 km bei 7,6 %) – und schließlich über Tirano und Teglio noch einen dritten Pass der 1. Kategorie hinauf: Über Valico di Santa Cristina (13,5 km bei 8,0 %), wo die letzten sechs Kilometer des Anstiegs ständig im zweistelligen Prozentbereich liegen, und eine sechs Kilometer kurze Abfahrt geht es ins Ziel.
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Quelle: Eurosport

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