Ziege attackiert Rad-Profi beim Giro d'Italia - "Opfer" Dion Smith meldet sich nach 3. Etappe zu Wort

Brenzlige Situation auf der 3. Etappe des Giro d'Italia in Albanien: Während des Teilstücks rund um Vlore sprang eine Ziege über die Straße durch das Peloton. Intermarrché-Wanty-Profi Dion Smith konnte eine Kollision und einen Sturz im letzten Moment noch verhindern. Im Interview mit Eurosport äußerte sich der Australier über den Vorfall, der glücklicherweise ohne Folgen blieb.

Ziegenalarm beim Giro: Smith entgeht Kollision nur knapp

Quelle: Eurosport

"Ich hatte nicht viel Zeit nachzudenken, kurz vorher habe ich noch gesehen, wie versucht wurde, sie zusammenzuhalten, aber eine oder zwei sind ausgebüxt", schilderte der 32-Jährige die Situation nach rund 45 Kilometern der Etappe.
Die TV-Kommentatoren lobten die besonnene Reaktion von Smith, der nach eigener Auffassung aber eher planlos agierte: "Ich wusste nicht, wohin ich fahren soll, aber zum Glück konnte ich auf dem Rad bleiben. Es war auch für mich das erste Aufeinandertreffen mit einer Ziege auf dem Rad. Alle anderen sind links gefahren, ich nach rechts. Am Ende ist alles gut gegangen."
Der Vorfall machte das Aufeinandertreffen eines Fahrerfeldes mit Tieren um ein weiteres Kapitel reicher. Bei Strade Bianche 2023 vermied die Führende Demi Vollering einen Zusammenstoß mit einem ausgebrochenen Pferd, mit Hunden machten schon einige Fahrer während verschiedener Rennen unliebsame Bekanntschaften - unter anderem Remco Evenepoel während des Giros 2023.
Damals brachte das Tier den Belgier zu Fall, die erste bekannte Interaktion eines Fahrers mit einer Ziege ging glücklicherweise glimpflich aus.
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Giro-Roundup: Pedersen schlägt zum Albanien-Abschluss zurück

Quelle: Eurosport


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