Giro d'Italia - Brandon McNulty kommt blutüberströmt ins Ziel der 9. Etappe: "Bin nicht so hart, wie es aussieht"

Die erste Woche des Giro d'Italia ist vorbei. Besonders beim Team UAE dürfte man angesichts der Doppelführung in der Gesamtwertung sehr zufrieden sein. Für Edelhelfer Brandon McNulty verlief die neunte Etappe der Italien-Rundfahrt dagegen schmerzhaft. Auf der Schotteretappe stürzte der Amerikaner und kam blutüberströmt ins Ziel. Der US-Amerikaner zieht dennoch eine positive Zwischenbilanz.

Blutüberströmt: McNulty kämpft sich trotz Sturz durch Schotteretappe

Quelle: Eurosport

"Woche 1 des Giro d'Italia ist geschafft. Ich könnte nicht glücklicher sein, unseren Isaac Del Toro in Rosa zu sehen, und mit dem Etappensieg von Juan Ayuso hätten wir uns nicht viel mehr wünschen können", schrieb der 27-Jährige bei Instagram.
"Ich hatte ein paar unvermeidbare Stürze, aber zum Glück keine Verletzungen", meinte McNulty. Er habe es allerdings "langsam satt, dass ich immer in den Highlights-Videos lande, wie ich blutüberströmt ins Ziel komme. Aber ich verspreche, ich bin nicht so hart, wie es aussieht", erklärte der US-Amerikaner mit einem Augenzwinkern.
Hinter seinen Teamkollegen Del Toro und Ayuso, die auf Platz eins und zwei in der Gesamtwertung liegen, ist McNulty der drittbeste Fahrer von UAE Team Emirates-XRG. Mit 1:59 Minute Rückstand auf Del Toro geht er in die zweite Woche.
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Giro-Zwischenbilanz: Die Tops und Flops der Eurosport-Experten

Quelle: Eurosport


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