Maximilian Schachmann für mutiges Solo auf Königsetappe nicht belohnt

Maximilian Schachmann (Bora-hansgrohe) ist bei der Kalifornien-Rundfahrt auf der Königsetappe für seine mutige Solo-Attacke nicht belohnt worden. Bei der Bergankunft am Mount Baldy griff er aus der Gruppe der Favoriten an und war zwischenzeitlich auf dem Weg zum Etappensieg und ins Gelbe Trikot, bis in die Konkurrenz wenige Kilometer vor dem Ziel stellte und Schachmann nicht mehr folgen konnte.

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Auf dem sechsten Teilstück über 127,5km an den Hängen des Mount Baldy außerhalb von Los Angeles kam der 25-Jährige schließlich als Zwölfter 1:12 Minuten hinter dem slowenischen Tagessieger und neuen Spitzenreiter Tadej Pogacar ins Ziel und rutschte in der Gesamtwertung vom fünften auf den elften Rang ab.
Schachmann fasste das Rennen im Ziel so zusammen:
Sein Teamkollege Felix Großschartner aus Österreich ist Achter der Gesamtwertung (+1:18), dessen Landsmann Riccardo Zoidl (CCC Team) wurde am Mount Baldy Fünfter (+0:20).
Auch für den zuvor führenden US-Amerikaner Tejay van Garderen verlief die vorletzte Etappe nicht wunschgemäß. Der Education-First-Fahrer belegte 16 Sekunden hinter Schachmann den 17. Platz und stürzte von der Spitze auf den neunten Rang ab. Sein Rückstand auf Pogacar vor der letzten Etappe am Samstag über 126 km von Santa Clara nach Pasadena vor den Toren von Los Angeles beträgt 1:22 Minuten.
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