radsport-news.com
Klassiker Gent - Wevelgem wird umbenannt zu "In Flanders Field: From Middelkerke to Wevelgem" - auch neuer Startort
Von
Publiziert 10/11/2025 um 15:13 GMT+1 Uhr
Der traditionsreiche Klassiker Gent - Wevelgem wird ab dem kommenden Jahr "In Flanders Field: From Middelkerke to Wevelgem" heißen. Der Namenszusatz weist auf die zweite größere Änderung des Rennens hin. Der Start wird von Ypern nach Middelkerke an der belgischen Küste verlegt. Ypern löste 2020 Denze als Startort ab, das Ziel bleibt allerdings bis mindestens 2031 in Wevelgem.
Olav Kooij und Mads Pedersen bei Gent - Wevelgem auf der Jagd nach dem Sieg
Fotocredit: Getty Images
Das bedeutet, dass sich am Charakter des Rennens wohl nicht viel ändern wird. Die charakteristischen Punkte des Rennens, der Kemmelberg, die Plugstreets und De Moeren, sollten weiterhin das Finale prägen. Die neue Partnerschaft mit dem Startort gilt für die kommenden zehn Jahre.
Der Zusatz "In Flanders Fields" kam schon vor zehn Jahren hinter die Bezeichnung Gent - Wevelgem, wie das Rennen seit seiner Gründung 1934 genannt wurde. Nun wird es zum zentralen Namensbestandteil.
Das Rennen der Frauen startet und endet künftig in Wevelgem. Laut Tomas van den Spiegel, dem CEO der Organisationsfirma Flanders Classic, würden die Vorgaben der UCI bezüglich der maximalen Länge des Frauenrennens bei einem Start in Middelkerke nicht mehr einzuhalten sein.
Van den Spiegel machte in der Pressemitteilung auch klar: "Der erste Weltkrieg wird immer eine zentrale Rolle bei diesem Rennen spielen. Es ist verbunden mit der Weltgeschichte, etwas, dass es in der Radsportwelt einzigartig macht. Darauf werden wir weiter aufbauen." 2025 konnte Mads Pedersen mit seinem dritten Sieg in Wevelgem mit den Rekordhaltern bei diesem Rennen gleichziehen.
Das könnte Dich auch interessieren: Rad-Olympiasieger Van Avermaet wird Triathlon-Weltmeister
/origin-imgresizer.eurosport.com/2025/11/09/image-92bed6d7-48e6-411e-b921-a2c39fc84474-85-2560-1440.png)
Vingegaard hängt Roglic ab und gewinnt Showevent in Japan
Quelle: Eurosport
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung