Eurosport

Liveticker zum Ötztaler Radmarathon 2018 - Das Rennen zum Nachlesen

So lief der Ötztaler Radmarathon 2018
Von Eurosport

02/09/2018 um 22:07Aktualisiert 03/09/2018 um 01:08

Der Ötztaler Radmarathon 2018 ist Geschichte. Auch wenn es das Wetter mit den 4780 Fahrerinnen und Fahrern nicht allzu gut gemeint hatte, trotzten die Hobbyradler erfolgreich den widrigen Bedingungen. Bei den Herren gewann der Österreicher Mathias Nothegger und bei den Damen, bereits zum fünften Mal, Laila Orenos aus der Schweiz. Den Liveticker zum Rennen aus Sölden könnt Ihr hier nachlesen.

21:00 Uhr - Vielen Dank fürs Mitlesen

Hiermit verabschiede ich mich nun von Euch aus dem Liveticker. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß, das Rennen hier im Ticker mitzuverfolgen. Es war wieder ein großartiges Rennen dieses Jahr - ich kann nur jedem empfehlen, sich selbst einmal ein Bild vom Ötztaler Radmarathon vor Ort zu machen. Falls nicht, sind wir auch nächstes Jahr wieder für Euch in Sölden. Einen schönen Abend noch und Danke fürs Mitfiebern.

20:40 Uhr - Sieger kommen auf die Bühne

Nun kommen alle Sieger nach der Reihe auf die Bühne. Gratulation noch einmal an die Siegerin bei den Frauen, Laila Orenos, und dem Sieger der Herren, Mathias Nothegger.

Siegerin und Sieger 2018

20:22 Uhr - Höfle kommt auf die Bühne

Gemeinsam mit dem ältersten Fherer im Feld, Helmut Kreiss (73), wird Höfl auf der Bühne geehrt. Sichtlich berührt freut er sich, dass er diesesmal überhaupt durhgekommen ist und das Ziel erreicht hat: "Ich war froh, dass ich am Jaufenpass noch durchschlüpfen durfte. In einer Pause habe ich meiner Freundin bereits gesagt, ich komm dann mit dem Besenwagen." Gekommen ist es bekanntlich anders. Herzlichen Glückwunsch an alle, die heute so kämpferisch dem Wetter getrotzt haben und ins Ziel gekommen sind!

Benjamin Höfle und Helmut Kreiss

Benjamin Höfle und Helmut KreissEurosport

20:20 Uhr - Siegerehrung beginnt in wenigen Minuten

Gleich beginnt die Siegerehrung des Ötztaler Radmarathons 2018.

20:15 Uhr - Letzer Finisher im Ziel

Und tatsächlich, pünktlich zur Primetime kommt Benjamin Höfle als letzter Finisher des Ötztaler Radmarathons 2018 ins Ziel! Lauter als in manch Fußballstadien wird der deutsche Hobbyradfahrer vom Publikum im Ziel gefeiert. Seine Zeit von 13h25m00s ist somit die letzte Zeit des heutigen Tages. Glückwunsch an Benjamin.

Stolz und überglücklich im Ziel - Benjamin Höfle

Stolz und überglücklich im Ziel - Benjamin HöfleEurosport

20:07 Uhr - Benjamin Höfle derzeit Letzter im Geschehen

Als letzter Radler im verbliebenen Fahrerfeld kommt der deutsche Hobbyradler Benjamin Höfle bei der Müll vorbei. Ob er es auch als Letzter ins Ziel schafft?

20:00 Uhr - Bald sind alle im Ziel

Früher als erwartet werden nun die letzten Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich das Ziel erreichen. Ich mach mich mal auf zum ielbereich, damit ich Euch anschließend mit guten Bildern bzw. Videos vorsorgen kann.

19:47 Uhr - Erbitterter Kampf um den letzten Platz

Nur der Besenwagen trennt die beiden letzten Fahrer im Renngeschehen.

Unscharfe Aufnahme, dennoch drückt das Bild gut aus, wie hart während der Abfahrt nach Sölden gefightet wird

Unscharfe Aufnahme, dennoch drückt das Bild gut aus, wie hart während der Abfahrt nach Sölden gefightet wirdEurosport

19:35 Uhr - Apropos Videos ...

Mein bereits erwähnter Kollege Max Moebus war heute nicht nur für tolle Bilder auf der Strecke - der vom Radsport faszinierte Kerl hat auch seinen eigenen YouTube-Kanal und wird Euch kommenden Donnerstag in einem Video seine Impressionen vom diesjährigen Ötztaler präsentieren.

19:25 Uhr - Vorläufig letzter Teilnehmer

Wie es aussieht, haben wir im Moment eine ganz schlechte Verbindung zu den Leuten, die uns im Pressezentrum mit Infos von der Strecke versorgen. Dennoch habe ich ein Video ergattern können vom vorläufig letzten Fahrer im Rennen: Der Deutsche Bernd Grewing hat also die besten Karten, heute Abend als letzter Finisher geehrt zu werden. Gerechnet wird mit der letzten Ankunft gegen halb neun.

19:02 Uhr - So sehen Finisher aus!

Nach dem Rennen ist für die stolzen Finisher Stüberl-Time angesagt. Wohlverdient dürfen sich heute alle Fahrerinnen und Fahrer feiern lassen!

Zeit fürs Stüberl

Zeit fürs StüberlEurosport

18:42 Uhr - Interview mit Andreas Lenz

Im Eurosport.de-Interview mit Thomas Janz erklärt der Viertplatzierte Andreas Lenz, warum ihm gerade das schlechte Wetter in die Karten gespielt hat. Zudem gibt er einen Ausblick, wie es sportlich bei ihm weitergeht und ob er seine Mama nun schon erreicht hat.

18:24 Uhr - Kehre für Kehre

Während in Sölden vor der Freizeitarena schon ordentlich Partystimmung aufkommt, geht es auf der Strecke noch hart zu. Die Fahrerinnen und Fahrer kämpfen sich gerade Kehre für Kehre auf dasTimmelsjoch hinauf.

Die Radler geben hier alles!

Die Radler geben hier alles!Eurosport

18:15 Uhr - Die Top 3 der Frauen und Männer

1. Nothegger Mathias - 7h04m02s
2. Porro Samuele - 07h09m00s
3. Hagenaars Patrick - 07h16m42s

Die Top 3 der Herren

Die Top 3 der HerrenEurosport

1. Laila Orenos, SUI (2) - 08h05m30s
2. Anna Kiesenhofer, AUT (31) - 08h12m56s
3. Nadja Prieling, AUT (255) - 08h21m21s

Die Top 3 der Frauen

Die Top 3 der FrauenEurosport

17:58 Uhr - "Das Rennen war unberechenbar"

"Hart", war die Antwort von Finisher Cristian Gemmato auf die Frage, wie er das Rennen heute erlebt hat. "Ich war bislang zwölf Mal am Start, aber aufgrund des Wetters war es heute so unberechenbar wie noch nie", so der Wiener. Gratulation an ihn!

17:50 Uhr - Fast oben!

Bemerkenswert, wie jeder der verbliebenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kämpft! Alle wollen hier nach Sölden Das macht diesen Radmarathon so speziell!

ÖRM 2018

ÖRM 2018Eurosport

17:45 Uhr - Alpin-Stars auch am Start

Vor mehr als einer Stunde haben auch Österreichs Ex-Skispirnger, Andreas Goldberger und Martin Koch, das Ziel in Sölden erreicht. Nun gibt ein nettes Finisher-Foto:

Goldberger und Koch im Ziel

Goldberger und Koch im ZielEurosport

17:40 Uhr - Danke an die zahlreichen Helfer

Auch dieses Jahr wäre der Ötztaler Radmarathon wohl nicht ohne der Hilfe von zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich. Um die 1100 fleißige Helferinnen und Helfer sind dieses Jahr dabei und helfen, das härteste Rennen für Hobbyradsportler zu einem richtigen Erfolg zu machen.

17:32 Uhr - Kampf ums Überleben

Nach gut 200km in den Beinen kämpfen sich die letzten Fahrerinnen und Fahrer nun auf den Timmelsjoch hoch. Und während das Wetter ihnen stark zusetzt kämpfen die Sportler am letzten Bergpass quasi ums "Überleben". Jeder will hier durchkommen!

Am Timmelsjoch gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis an ihre Grenzen

Am Timmelsjoch gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis an ihre GrenzenEurosport

Getränkestation Seeberalm

Getränkestation SeeberalmEurosport

17:20 Uhr - Hauptfeld in Schönau

Die meisten Fahrer, sozusagen das "Hauptfeld" ist bei der Labestation in Schönau angekommen. Dort gibt es ein letztes Mal eine Stärkung bevor es dann auf den Timmeljoch geht.

Labestation in Schönfeld

Labestation in SchönfeldEurosport

16:55 Uhr - Viele Fahrer auf dem Weg Richtung Schönau

In Schönau gibt es eine Verpflegungsstation

In Schönau gibt es eine VerpflegungsstationEurosport

16:45 Uhr - Traumwetter in Sölden, wieder Regen am Timmelsjoch

Die Sonne bescheert den Finishern hier jetzt doch eine sonnige Zielankunft in Sölden. Am Timmelsjoch sieht das jedoch anders aus:

ÖRM 2018 (c) by sportograf

ÖRM 2018 (c) by sportografEurosport

ÖRM 2018 (c) by sportograf

ÖRM 2018 (c) by sportografEurosport

ÖRM 2018 (c) by sportograf

ÖRM 2018 (c) by sportografEurosport

16:35 Uhr - Bald 1.000 Athleten im Ziel!

Wir nähern uns der 1.000-Athleten-Marke, die im Ziel angekommen sind - alle unter 10 Stunden! Bravo!

16:32 Uhr - Die ÖRM-Pacemaker

Beim Ötztaler Radmarathon gibt es mehrere "Rennen" im Rennen: Natürlich das um den Sieg und das ums Ankommen, aber auch um persönliche Ziele. Drei dieser Ziele sind jedes Jahr die Stundenmarken. Viele trainieren speziell darauf hin, unter 8, 9 oder 10 Stunden in Sölden anzukommen. Die diesjährigen Pacemaker sind:

<9h Patric Grüner
<9h Siegfried Klotz
<10h Willi Hofer
<10h Roland Messner

16:23 Uhr - Goldberger und Koch im Ziel

Auch die beiden ehemaligen Skispirnger, Andreas Goldberger und Martin Koch, haben beim diesjährigen Ötztaler mitgemacht und sind soeben ins Ziel gekommen!

16:15 Uhr - "Ich habe einen Traum"

Wie jedes Jahr lautet das Motto des Ötztaler Radmarathons: "Ich habe einen Traum"

"Ich habe einen Traum"

"Ich habe einen Traum"Eurosport

16:11 Uhr - Hagenaars überrascht über seinen Erfolg

Der Held des Tages, Mathias Hagenaars erklärt im Interview, dass er von seinem Erfolg selbst überrascht sei. "Speziell wegen dem Wetter bin ich selbst überrascht über die Platzierung", sagte der gehandicapte Radfahrer.

In seine spezielle Prothese für das Rad hat er vollstes Vertrauen: "Die Prothese ist nur für das Radfahren, im Alltag kann man die nicht brauchen. Ähnlich wie bei einer Ski-Bindung, geht diese bei einem Sturz auf."

Den Rest der Saison will er ruhig angehen: "Vielleicht noch ein Zeitfahren in zwei Wochen, danach will ich mehr Bergtouren und Skitouren gehen."

15:55 Uhr - Impressionen vom Rennen und im Ziel

Am Timmelsjoch

Am TimmelsjochEurosport

15:48 Uhr - Besenwagen nimmt Fahrer mit

Soeben habe ich die Info bekommen, dass der Besenwagen viele Teilnehmer aufgrund des Regeneinbruchs am Jaufenpass mitgenommen hat. Die Rennleitung 3 ist indes gerade auf dem Weg nach St. Leonhard.

15:37 Uhr - Jaufenpass geschlossen

Die Stelle Jaufenpass ist mittlerweile geschlossen. 3595 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Zeitmessung dort passiert.

15:33 Uhr - Sonnenschein in Moos

Auch wenn es in Sölden zwischenzeitlich wieder leicht regnet, zeigt sich in Moos die Sonne! Für die Fahrerinnen und Fahrer war es bestimmt keine leichte Entscheidung, sich heute dem Wetter entsprechend zu kleiden.

Sonnenschein in Moos

Sonnenschein in MoosEurosport

15:24 Uhr - Wieder Regen in Sölden

Während minütlich Fahrerinnen und Fahrer das Ziel hier in Sölden erreichen, ist das Wetter wieder schlechter geworden. Wir verzeichnen hier nun wieder vermehrt Wolken und leichten Regen. Das wird für die verbleibenden Hobbyradler auf der Strecke noch ein ganzes Stück Arbeit.

15:02 Uhr - Top 3 der Damen stehen fest

Neben Laila Orenos aus der Schweiz komplettieren die beiden Österreicherin Anna Kiesenhofer und Nadja Prieling das Podium der Damen. Tolle Leistung, Mädls!

1. Laila Orenos, SUI (2) - 08h05m30s
2. Anna Kiesenhofer, AUT (31) - 08h12m56s
3. Nadja Prieling, AUT (255) - 08h21m21s

14:58 Uhr - Wetter am Timmelsjoch wird besser

Hinauf zum Timmelsjoch

Hinauf zum TimmelsjochEurosport

14:50 Uhr - Laila Orenos gewinnt bei den Damen

Mit einer Zeit von 08h05m30s gewinnt die Schweizerin bereits zum fünften Mal hier! Was für eine Leistung! Gratulation! Im Ziel zeigt sie sich äußerst erfreut: "Etwas zu schaffen, was vorher noch niemand geschafft hat ist immer einzigartig. Ich bin sehr froh", sagt die Siegerin im Interview.

Laila Orenos gewinnt den ÖRM bei den Damen

Laila Orenos gewinnt den ÖRM bei den DamenEurosport

14:30 Uhr - Wahnsinn! Mit kaputter Schaltung auf den Jaufenpass

Wie ich soeben von einem meiner Kollegen auf der Strecke erfahren habe, befindet sich ein gewisser Tom Meissner auf dem Anstieg zum Jauchenpass. Er fährt seit Innsbruck (!) mit einer kaputter Schaltung. Wahnsinn! So etwas gibt's nur beim Ötztaler Radmarathon.

14:25 Uhr - Bilder vom Jaufenpass

Bei der Labestation am Jauchenpass

Bei der Labestation am JauchenpassEurosport

Kurz vor der Labestation am Jaufenpass

Kurz vor der Labestation am JaufenpassEurosport

14:21 Uhr - Orenos erreicht Timmeljoch

Als erste bei den Frauen ist Laila Orenos mit einer Zeit von 07h35m19s am Timmelsjoch.

14:14 Uhr - Die Top 10 Männer sind bereits im Ziel

1. Nothegger Mathias - 7h04m02s
2. Porro Samuele - 07h09m00s
3. Hagenaars Patrick - 07h16m42s
4. Lenz Andreas - 07h16m42s
5. Koep Thomas - 07h21m42s
6. Pechtl Daniel - 07h21m42s
7. Verdenal Jocelyn - 07h21m43s
8. Cecchini Stefano - 07h21m51s
9. Rubisoier Daniel - 07h22m02s
10. Markolf Michael - 07h23m29s

14:02 Uhr - Lenz wird Vierter und "muss Mama anrufen"

Der deutsche Hobbyfahrer Andreas Lenz kann seinen Erfolg nach der Ankfunt im Ziel gar nicht fassen und gibt beim Interview zu: "Da muss ich gleich meine Mama anrufen."

Freude bei Andreas Lenz

Freude bei Andreas LenzEurosport

13:58 Uhr - Sensationsmann Hagenaars belegt Platz drei

Der Tiroler Patrick Hagenaars wird senstaionell Dritter beim Ötztaler Radmarathon! Früh in seiner Kindheit wurde dem ehemaligen Kombinierer des ÖSV der linke Arm amputiert. Er begann danach jedoch konsequent zu trainieren und absolvierte nun schon zahlreiche Wettkämpfe auf dem Rennrad. Herzlichen Glückwunsch!

Dritter in Sölden!

Dritter in Sölden!Eurosport

13:54 Uhr - Italiener Porro wird Zweiter!

Auch der Zweite erreicht nun das Ziel. Mit einer Zeit von 07h09m00s wird der Führende am Jaufenpass Gesamt-Zweiter! Gratulation!

13:52 Uhr - Das erste Siegerfoto

Das erste Foto vom Sieger 2018

Das erste Foto vom Sieger 2018Eurosport

13:50 Uhr - Nothegger feiert Heimsieg

Was für eine Zeit! Der Österreicher Mathias Nothegger aus Vorarlberg gewinnt mit einer Zeit 07h04m02s von den 38. Ötztaler Radmarathon. Das erste Mal seit Stefan Kirchmair 2012 gewinnt also wieder ein Österreicher hier in Sölden. Gratulation an den Herren, der dieses Jahr die meisten Radmarathons gewonnen hat.

Der Sieger 2018 Mathias Nothegger

Der Sieger 2018 Mathias NotheggerEurosport

13:37 Uhr - Ersten Frauen haben Schönau erreicht

1. Laila Orenos, SUI (2) 13:27.12
2. Anna Kiesenhofer, ESP (31) +5.20
3. Nadja Prieling, AUT (255) +7.54

13:35 Uhr - Sieger wird erwartet

21 Minuten benötigte Vorjahressieger Stefano Cecchini vom Timmelsjoch nach Sölden, weswegen wir nun bald mit der ersten Zielankunft rechnen dürfen.

Im Livestrem könnt Ihr alles Live mitverfolgen:

13:19 Uhr - Erster ist bereits am Timmel!

Mathias Nothegger aus Österreich erreicht mit einer Zeit von 6h34m35s als Erster dem Timmel. Fast vier Minuten liegt er bereits vor Samuele Porro aus Italien.

1. Mathias Nothegger, AUT (780) 13:19.35
2. Samuele Porro, ITA (342) +3.47
3. Patrick Hagenaars, AUT (38) +8.33

13:17 Uhr - Sonne in Sölden, Nebel am Timmelsjoch

Nebel im Timmelsjoch

Nebel im TimmelsjochEurosport

Im Ziel scheint bereits die Sonne

Im Ziel scheint bereits die SonneEurosport

13:15 Uhr - Timmelsjoch letzter Bergpass

Das Spitzenfeld trennt nach dem Erreichen des letzten Bergpasses nur mehr die Abfahrt nach Sölden. Für die meisten im Fahrerfeld geht es jedoch erst einmal hinauf:

13:05 Uhr - Bilder von Jaufenpass-Abfahrt

Die Abfahrt nach St. Leonhard

Die Abfahrt nach St. LeonhardEurosport

12:54 Uhr - Fahrer jetzt am Timmelsjoch

Auch das erste Drittel des Fahrerfelds nach der Spitzengruppe erreicht nun den Anstieg auf das Timmelsjoch.

Der Anstieg am Timmelsjoch

Der Anstieg am TimmelsjochEurosport

12:50 Uhr - Männer erreichen Verpflegung Schönau

1. Mathias Nothegger, AUT (780)
2. Stefano Cecchini, ITA (1) +0.01
3. Samuele Porro, ITA (342) +0.01
4. Patrick Hagenaars, AUT (38) +0.50
5. Andreas Lenz, GER (95) +3.37

12:32 Uhr - Top 3 der Frauen in St. Leonhard

1. Laila Orenos, SUI (2) 12:21.59
2. Nadja Prieling, AUT (255) +0.02
3. Anna Kiesenhofer, ESP (31) +2.31

12:20 Uhr - Arno Stigger bestreitet ersten ÖRM

Das Söldner "Urgestein" Arno Stigger bestreitet heuer seinen ersten Ötztaler Radmarathon. Hatte der Der aus Sölden stammende Gastwirt bislang nur nach dem Rennen für gute Laune gesorgt, sitzt er heuer erstmals selbst am Rad.

12:12 Uhr - "Endgegner" Timmelsjoch steht an

Für viele Fahrer gilt ein Abschnitt bei der Auffahrt ins Kühtai, auch Stopfer gennant, mit einer Steigung von 18% als die schwerste Passage auf dem Kurs. Doch nachdem man bereits 183km in den Beinen hat, wirkt der letzte Anstieg auf das Timmelsjoch für die Fahrerinnen und Fahrer wie der "Endgegner".

12:07 Uhr - Prieling Erste am Jaufenpass, Männer bereits in St. Leonhard

Frauen am Jaufenpass

1. Nadja Prieling, AUT (255) 11:58.27
2. Laila Orenos, SUI (2) +0.05
3. Anna Kiesenhofer, ESP (31) +0.31

Männer in St. Leonhard

1. Patrick Hagenaars, AUT (38)
2. Samuele Porro, ITA (342)
3. Stefano Cecchini, ITA (1)
4. Andreas Lenz, GER (95) +0.45

Von den Männern habe ich noch kein Ergebnis am Jaufenpass vorliegen. Sobald es hier ist, reich' ich Euch das selbstverständlich nach.

11:51 Uhr - Steinbock am Finisher-Trikot

Die Pokale des diesjährigen ÖRM
Das begehrte Finisher-Trikot mit dem Steinbock

11:40 Uhr - Hammer Stimmung bei den Fans

4780 Fahrer haben eine Startberechtigung für den diesjährigen Ötztaler bekommen. Fast ebensoviele Fans feiern die Fahrerinnen und Fahrer neben der Straße an - trotz dem eisigen Wetter.

11:25 Uhr - Fahrer stärken sich auf Labestation

Bevor es auf den 2090 Meter hoch gelegenen Jauchenpass geht, können sich die Fahrer noch auf der Labelstation am Brenner stärken.

Die zweite Labestation des Rennens befindet sich auf dem Brennerpass

Die zweite Labestation des Rennens befindet sich auf dem BrennerpassEurosport

Die Labestation am Brennerpass

Die Labestation am BrennerpassEurosport

11:10 Uhr - Impressionen vom Brenner

Während das Spitzenfeld bereits in Gasteig ist, hier noch ein paar Impressionen vom Brenner:

Die Autobahn am Brenner

Die Autobahn am BrennerEurosport

Wenigstens kein Regen mehr

Wenigstens kein Regen mehrEurosport

12% Steigung gibt es am Brenner

12% Steigung gibt es am BrennerEurosport

11:05 Uhr - Prieling bleibt an Orenos dran

Die Österreicherin Nadja Prieling bleibt an Spitzenreiterin Laila Orenos aus der Schweiz dran. Beide erreichen zeitgleich Gasteig.

1. Laila Orenos, SUI (2)
2. Nadja Prieling, AUT (255)
3. Ils Van der Moeren, BEL (254) +0.50
4. Anna Kiesenhofer, ESP (31) +0.57

11:00 Uhr - Livestream vom Ötztaler

Die Kollegen von "quattro media" bieten ab 11:00 Uhr einen kostenlosen Livestream zum Ötztaler Radmarathon an.

10:50 Uhr - Männer bereits in Gasteig

1. Michael Spögler, ITA (82)
2. Klaus Steinkeller, AUT (782)
3. Stefano Cecchini, ITA (1) +0.01
4. Lorenzo Fanelli, ITA (2515) +0.01

10:44 Uhr - Orenos am Brenner Erste

1. Laila Orenos, SUI (2)
2. Nadja Prieling, AUT (255) +0.01
3. Ils Van der Moeren, BEL (254) +0.02
4. Anna Kiesenhofer, AUT (31) +0.28

Eben kam auch die Information rein, dass die Stelle Kühtai geschlossen wurde und 4072 Teilnehmer den Messpunkt passiert haben.

10:40 Uhr - Rutschige Abfahrt

Bei der Abfahrt vom Brennerpass gilt besondere Vorsicht für die Fahrerinnen und Fahrer! Es regnet zwar nicht mehr, dennoch ist die Strecke extrem nass und rutschig. Bei der Ortsdurchfahrt Gossenass gibt es zudem eine gefährliche Linkskurve, die auf der glatten Fahrbahn möglichst langsam genommen werden sollte.

10:39 Uhr - Hobbyfahrer Andreas Lenz in der Spitzengruppe

Andreas Lenz überquerte den Brenner-Pass nach 3:24.17,8 Stunden auf dem bärenstarken 3. Platz. Der 27-Jährige ist ein reiner Hobbyfahrer und Ausnahmetalent auf dem Rennrad. Am 12. August 2018 ist "Lenzi", wie er von seinen Freunden genannt wird, beim Highländer-Radmarathon mit Start und Ziel in Hohenems (Österreich) auf den sensationallen 3. Rang gefahren. Mitte Juli belegte der Youngster ebenfalls Platz 3 beim 24 Stundenrennen in Kelheim im Mixed-Team mit Karin Kis, Mechthild Gebhard, Falko Brunies und Eurosport Online-Chef Thomas Janz.

Lenz ist ein Allroundsportler, der ab und an auch erfolgreich an regionalen Tritahlonveranstaltungen teilnimmt. Auch auf dem Zeitfahrrad gehört der sympathische Bayer aus dem Kreis Miesbach zum Kreis der stärksten Fahrer in Oberbayern. Wir wünschen ihm vor allem, dass er bei den schwierigen Witterungsverhältnissen am heutigen Sonntag gut über den Jaufen und das Timmelsjoch kommt und das Ziel in Sölden gesund erreicht.

10:24 Uhr - Tolle Aufnahmen am Brenner

10 Grad hat es am Brennerpass

10 Grad hat es am BrennerpassEurosport

Die Fahrer am Brenner

Die Fahrer am BrennerEurosport

10:13 Uhr - Fanelli erklimmt Brenner als Erster

Der Italiener Lorenzo Fanelli erreicht nach 127 gefahrenen Kilometern als erster Fahrer den Brennerpass.

1. Lorenzo Fanelli, ITA (2515)
2. Mathias Nothegger, ESP (780)
3. Andreas Lenz, GER (95)
4. Daniel Rubisoier, AUT (39) +0.01

10:03 Uhr - Spitze am Brenner erwartet

Für 10:05 Uhr prognostiziert die Rennleitung die ersten Fahrer der Spitzengruppe am Brenner. Dort warten bereits die zahlreichen Helferinnen und Helfer an der zweiten Labestation.

Die Labestation am Brenner

10:00 Uhr - Livestream ab 11 Uhr

09:21 Uhr - Prieling knapp hinter Kiesenhofer

Auch die ersten Damen haben Innsbruck erreicht:

1. Anna Kiesenhofer, ESP (31)
2. Nadja Prieling, AUT (255) +0.01
3. Laila Orenos, SUI (2) +0.03
4. Ils Van der Moeren, BEL (254) +0.03

09:15 Uhr - Bilder von Labestation

Sich noch schnell stärken!

Sich noch schnell stärken!Eurosport

Trinken ist ebenfalls ganz wichtig beim Ötztaler!

Trinken ist ebenfalls ganz wichtig beim Ötztaler!Eurosport

09:10 Uhr - Spögler auch erster in Innsbruck

1. Spögler Michael, ITA (82) 09:02:23 Uhr
2. Andreas Lenz, GER (95) +0.00
3. Samuele Porro, ITA (342) +0.01
4. Cecchini Stefano, ITA (1) +0.01

09:05 Uhr - Von der Moeren als erste Frau im Kühtai

Top 3 Männer im Kühtai:

1. Spögler Michael, ITA (82) 08:17:52 Uhr
2. Fanelli Lorenzo, ITA (2515) +0.03
3. Cecchini Stefano, ITA (1) +0.04

Top 3 Frauen im Kühtai:

1. Ils van der Moeren, BEL (254) 08:30:06 Uhr
2. Anna Kiesenhofer, ESP (31) +0.03
3. Laila Orenos, SUI (2) +0.09

09:00 Uhr - 4112 Starter heute morgen

Noch ein paar Infos von heute morgen nachgereicht: Insgesamt sind 4112 Teilnehmer gestartet. In Oetz haben 4106 Teilnehmer die Zeitmessung passiert.

08:49 Uhr - Die Top 10 Fahrer im Kühtai

So, nun habe ich auch Namen zu den Bildern! Die ersten acht Fahrer, die gegen 08:15 Uhr im Kühtai angelangt sind:

1. Spögler Michael
2. Fanelli Lorenzo
3. Cecchini Stefano
4. Rubisoier Daniel
5. Nothegger Mathias
6. Lenz Andreas
7. Porro Samuele
8. Castelnovo Paolo
9. Tugnoli Davide
10. Benger Janko

Die Abfahrt aus dem Kühtai

Die Abfahrt aus dem KühtaiEurosport

08:40 Uhr - Spitzenfeld in Kematen

Angeführt von Michael Spögler kommt das Spitzenfeld, wie prognostiziert, gegen 08:40 Uhr in Kematen an.

Das Spitzenfeld in Kematen

Das Spitzenfeld in KematenEurosport

08:16 Uhr - Der erste Fahrer im Kühtai

Michael Spögler mit der Startnummer 82 ist als erster Fahrer im Kühtai angekommen. Bravo!

08:10 Uhr - Regen in Kühtai

Am Kühtai messen wir derzeit 5 Grad und leichten Regen. Nach bislang 51km gibt es hier auch die erste Labestation für die Fahrerinnen und Fahrer.

Die Fahrer Richtung Staudamm Kühtai

Die Fahrer Richtung Staudamm KühtaiEurosport

08:00 Uhr - Ein paar Zahlen zum ÖRM 2018

Bevor die Spitze des Feldes gegen 08:15 Uhr im Kühtai erwartet wird habe ich ein paar Zahlen für Euch zum 38. Ötztaler Radmarathon.

Der Besenwagen am Kühtai

Der Besenwagen am KühtaiEurosport

Die Rede ist zwar immer von 4.000 Startern, tatsächlich sind es insgesamt 4.780 Hobbyradler - davon sind stolze 288 Frauen und 4.052 Männer. Die ältesten Teilnehmer im Fahrerfeld sind Maria Fiegl (66 Jahre) aus Sölden und Helmut Kreiss (75) aus Bruchkölbl (Deutschland). Hut ab, vor Eurer Leistung!

07:45 Uhr - Video vom Start

Meine Kollegen vom Ötztaler Tourismus, die direkt beim Start waren, haben diesen via Facebook-Live aufgezeichnet. Hier könnt Ihr noch einen Blick auf den Start um kurz vor Sieben werfen.

07:40 Uhr - Tolle Atmosphäre

Ich selbst bin das erste Mal beim Ötztaler Radmarathon vor Ort und man kann bei den Leuten hier und in der Umgebung förmlich spüren, welch besondere und emotionale Begeisterung dieses Rennen auslöst. Beim Frühstück heute morgen traf ich einen Starter, der schon ganze 32 Mal den Ötztaler gefahren ist - und dabei ist er bestimmt nicht der Einzige im Fahrerfeld. Jahr für Jahr bereiten sich rund 15.000 Hobbyradler auf dieses Rennen vor - nur 4.780 dürfen letztlich an den Start.

07:20 Uhr - Höhen- und Streckenprofil

Was ich Euch bislang noch schuldig geblieben bin: Das Strecken- und Höhenprofil! Bis auf ein Jahr fährt man hier seit 1982 denselben Kurs.

Höhenprofil ÖRM 2018 - (c) by unisono.info

07:10 Uhr - Nebel in Oetz

Der erste Ort, den die Fahrerinnen und Fahrer auf dem traditionellen Kurs passieren, ist Längenfeld. Danach geht es weiter Richtung Umhausen bis nach Oetz, wo dann die erste von insgesamt vier Bergwertungen ansteht. 1.200 m Höhenunterschied müssen die Radler dann auf einer Strecke von 18,5km von Oetz bis ins Kühtai zurücklegen.

Um 07:00 Uhr ist noch dichter Nebel in Oetz

Um 07:00 Uhr ist noch dichter Nebel in OetzEurosport

06:45 Uhr - Startschuss für 4000 Hobbyradler

Soeben ist der Start für den 38. Ötztaler Radmarathon erfolgt. Auf den ersten Kilometern beginnt die neutrale Startphase - die Zeit eines jeden läuft also erst ab Überqueren der Startline.

Start um 06:45 Uhr

Start um 06:45 UhrEurosport

06:40 Uhr - Kein Schnee

Im Vergleich zum Vorjahr herrschen hier im Ötztal recht kalte Temperaturen. Beim Start in Sölden messen wir derzeit 7 Grad. Für den weiteren Tagesverlauf ist leichter Regen möglich. Bei den Abfahrten von den Pässen ist bei nasser Strecke also besondere Vorsicht bei den Fahrerinnen und Fahrern geboten. Die gute Nachricht ist dennoch, dass für heute kein Schnee prognostiziert wird.

06:30 Uhr - Guten Morgen aus Sölden!

Einen wunderschönen guten Morgen aus Sölden! Das Wetter hier ist bislang alles andere als berauschend, dennoch liegt eine besondere Stimmung in der Luft: Es ist Zeit für den Ötztaler Radmarathon. Um 06:45 Uhr fällt der Startschuss für über 4.000 Radsportverrückte aus der ganzen Welt. Wir sind von jetzt an bis zum Ziel live dabei und halten Euch auf dem Laufenden. Gerne beantworten wir auch Fragen. Benutzt dazu einfach die Kommentarfunktion!

Video - Entscheidung in der "Hölle"? So hart ist der WM-Kurs 2018

03:31
0
0