Neues Finale beim Klassiker: Schlüsselstelle ergänzt Parcours von Lüttich-Bastogne-Lüttich

Das Finale beim Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich ist 2023 durch eine Neuerung im Streckenverlauf der 258 Kilometer noch schwieriger als bisher. Der Parcours beinhaltet eine vielleicht entscheidende Änderung im Vergleich zu den Vorjahren: Nach der etwas verkürzten Côte de la Redoute, 33 Kilometer vor dem Ziel, folgt nach kurzer Abfahrt nun direkt der nächste Anstieg, die neue Côte de Cornémont.

Belgischer Feiertag - die Ziel-Passage bei Lüttich-Bastogne-Lüttich

Quelle: Eurosport

Offiziell gilt diese Steigung nicht als Anstieg in der offiziellen Liste, doch mit 1,6 Kilometern bei 4,2% Durchschnittssteigung kann sie 30 Kilometer vor dem Ziel und direkt nach der Redoute eine Schlüsselstelle darstellen.
Hinzu kommt, dass anschließend auf dem Weg zur berüchtigten Côte de la Roche-aux-Faucons die 2021 zuletzt befahrene Côte de Forges (1,3 km bei 7,8%) ins Programm zurückkehrt und den langen Weg von Redoute nach Roche-aux-Faucons nochmal unterbricht.
Zusammen mit Cornémont macht die Côte de Forges das Finale des Rennens somit noch schwerer.
Anschließend geht es über besagte Côte de la Roche-aux-Faucons (1,3 km bei 11%) und den ebenfalls nicht klassifizierten Gegenanstieg von Boncelles (2,1 km bei 4,5%) nach Lüttich, wo sich das Ziel wie in den letzten Jahren an der Maas auf dem Quai des Ardennes befindet.

Die Anstiege des Männerrennens in Lüttich:

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Profil Lüttich-Bastogne-Lüttich 2023

Fotocredit: ASO

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Triumphfahrt für Pogacar: Die Zielankunft in Valkenburg

Quelle: Eurosport

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