So lief Mailand-Sanremo: Tadej Pogacar siegt trotz Sturz vor Tom Pidcock - Mathieu van der Poel im Klassiker geschlagen

Mailand - Sanremo
Herren | 21.03.2026
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Die 117. Austragung von Mailand - Sanremo ist eine der spektakulärsten der letzten Jahre gewesen: Viele Stürze, darunter auch der Topstars wie Tadej Pogacar, Mathieu van der Poel und Wout van Aert haben das Rennen geprägt und die Attacken an den Anstiegen zu Cipressa und Poggio sorgten für Feuerwerk - bis dann auf der Zielgeraden fast ein Fotofinish entschied.
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Highlights: Spektakuläre Show der Stars & Stürze in Serie

Quelle: Eurosport

Wer das Rennen in voller Länge oder die packende Schlussphase nochmals auf Abruf genießen will - einfach bei HBO Max anmelden - dort gibt es die ganze Radsportsaison live und on demand!

Aus dem Feld heraus sprintete Pedersen als Vierter ins Ziel und verwies Corbin Strong (NSN) auf Rang fünf. Damit fehlt Pogacar nur noch Paris-Roubaix, um die fünf Monumente allesamt im Palmares zu haben. Ich verabschiede mich für heute. Alles Weitere zur Primavera gibt es hier.
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Um eine halbe Radlänge! Pogacar siegt im Sprint-Krimi gegen Pidcock

Quelle: Eurosport


0 km
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Pidcock geht nicht mehr in die Führung. Pogacar schaut sich ständig um. Dann sprintet der Slowene los, Pidcock wird um wenige Zentimeter geschlagen. Van Aert erreichte das Ziel als Dritter.
1 km
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Van Aert hat angegriffen. Doch das Duo geht auf den letzten Kilometer. Dort schauen sie sich jetzt an.
2 km
2 km
Jetzt sollen es 22 Sekunden Rückstand für die Verfolgergruppe sein. Dann sind die Beiden durch. Van der Poel wird eingeholt.
3 km
3 km
Pogacar setzt Pidcock unter Druck, beschleunigt immer wieder auch bergab. Die Verfolger haben 17 Sekunden Rückstand, van der Poel 14 Sekunden.
4 km
4 km
Sie arbeiten gut zusammen an der Spitze. Pogacar geht maximales Risiko. Van der Poel noch immer allein in der Verfolgung.
6 km
6 km
Pidcock klebt am Rad von Pogacar. Das Feld hat 20 Sekunden Rückstand, van der Poel 15 Sekunden. Sie sind oben am Poggio. Was passiert in der Abfahrt?
7 km
7 km
Noch eine Attacke von Pogacar, doch erneut kann Pidcock parieren. Hinten arbeiten weiter Visma und Lidl-Trek zusammen.
8 km
8 km
Pogacar beschleunigt, van der Poel fällt zurück, Pidcock kann am Rad des Slowenen bleiben. Das Feld hat wieder 18 Sekunden Rückstand. Van der Poel wird gleich eingeholt.
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Pogacar und Pidcock hängen van der Poel am Poggio ab

Quelle: Eurosport


9 km
9 km
Visma - Lease a Bike und Lotto - Intermarché steigen in die Nachführarbeit mit ein. Doch auch vorn arbeiten sie gut zusammen. Pidcock geht nicht mehr durch die Führung. Mit 10 Sekunden erreicht das Trio den Poggio.
11 km
11 km
Die Verfolger kommen jetzt auf 20 Sekunden an die Ausreißer heran. Noch 2000 Meter bis zum Poggio. Dort wird es Pogacar erneut probieren müssen. Lidl - Trek ist hinten jetzt allein ums Tempo bemüht, aber das Team hat auch noch drei Helfer für Pedersen.
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Fotocredit: From Official Website

14 km
14 km
Eine Gruppe mit Van Aert ist zurück zu den Verfolgern gekommen. Da ist auch Georg Zimmermann (Lotto - Intermarché) dabei. Aber der Abstand zum Spitzentrio beträgt weiterhin 34 Sekunden. Andreas Lund Andresen (Decathlon) ist ebenfalls bei den Verfolgern.
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Fotocredit: Getty Images

17 km
17 km
Lidl - Trek und Decathlon - CMA CGM machen die Nachführarbeit in der Gruppe dahinter, wo Mads Pedersen dabei ist.
18 km
18 km
In der Abfahrt macht nun Pogacar allein die Führungsarbeit. Die Lücke zur Gruppe dahinter geht immer weiter auf, es sind jetzt schon 35 Sekunden. Sie sind unten. Dort helfen auch die beiden Begleiter mit.
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Kurz vor der Cipressa! Sturz-Schock um Pogacar

Quelle: Eurosport


21 km
21 km
Pogacar geht nochmal, als es flacher wird. Aber Pidcock lässt ihn nicht weg. Zuvor hatte Van der Poel einmal die Führung übernommen. 25 Sekunden beträgt der Vorsprung oben an der Cipressa.
24 km
Attack
24 km
Attack
Del Toro beschleunigt, nachdem ihm Pogacar "Go, go, go" zurief. Dann geht der Slowene selbst. Van der Poel geht ans Rad von Pidcock, der direkt beim Weltmeister bleiben konnte. 2,5 Kilometer vor der Kuppe.
25 km
25 km
Jetzt de Toro hinter McNulty und vor Pogacar. Und das nach diesem Sturz.

26 km
26 km
4,5 Kilometer vor dem Ende des Anstiegs ist Pogacar schon wieder vorn. Dort übernimmt nun McNulty. Del Toro fährt ein Stück hinter dem Weltmeister.
27 km
27 km
Die Ausreißer werden 27 Kilometer vor dem Ende gestellt, als es gerade in die Cipressa hinein ging. In dem Moment kam auch die Gruppe Pogacar ans Ende des Pulks. Dort besorgte Ineos Grenadiers das Tempo. Der Slowene arbeitet sich schnell nach vorn, aber er verpasst auch die Chance zur ganz frühen Attacke