Auf dem Rundkurs mit Ziel in Levens wurde das Rennen zur Sonne auf nur 93 Kilometern noch einmal komplett auf den Kopf gestellt. Zuerst stürzte Roglic schon in der ersten Rennstunde und war davon schwer gezeichnet, dann wurde ihm auf der letzten der drei Runden ein neuer Sturz samt Radwechsel zum Verhängnis: Er verlor den Anschluss und letztlich sogar einen Platzt in den Top Ten.
Denn der vereinten Tempoarbeit der Konkurrenz waren Roglic und sein Jumbo-Team nicht gewachsen, schnell war der Slowene auf den letzten knapp 20 Kilometern alleine auf der Verfolgung, doch der Rückstand wuchs immer weiter an.
"Es war ein verrückter Tag", sagte Schachmann, "ich weiß nicht, es fühlt sich komisch an. Roglic ist zweimal gestürzt. Ich weiß nicht, ob ich mich so richtig freuen kann. So zu gewinnen, ist nicht schön. Ich bin froh, aber gleichzeitig extrem überrascht, hier wieder in Gelb zu sitzen."
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In der Gesamtwertung gewann der Berliner mit 19 Sekunden Vorsprung auf den Russen Alexander Vlasov sowie den Spanier Ion Izaguirre (+0:23). Der Schweizer Gino Mäder wurde Zehnter ((+1:32).

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Schachmann ist nach der 79. Austragung nun der erste Deutsche, der das traditionsreiche Etappenrennen zwei Mal gewinnen konnte.
Den Tagessieg auf der achten und letzten Etappe holte der Däne Magnus Cort Nielsen im Sprint einer größeren Gruppe rund um Schachmann, der Zehnter wurde. Roglic erreichte das Ziel mit über drei Minuten Rückstand und fiel auf den 15. Gesamtrang zurück.
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