Königsetappe von Paris - Nizza umgeplant: Neue Streckenführung in den Alpen zur Bergankunft am Samstag

Die Königsetappe von Paris - Nizza am Samstag ist aufgrund von widrigen Witterungsbedingungen in den Seealpen um rund 40 Kilometer verkürzt worden. "Um die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten, wurde die Entscheidung getroffen, die Route der 7. Etappe zu ändern", hieß es in einer Pressemitteilung der Veranstalter. In den Beschluss seien auch Vertreter von Teams und Fahrern eingebunden gewesen.

Das Peloton im Regen beiParis - Nizza 2025

Fotocredit: Getty Images

Die verkürzte Route umfasst nur noch 109,3 statt der vorgesehenen 147,8 Kilometer. Nicht mehr im Programm stehen am Samstag die Côte de Belvédère (767 Meter) und der Col de La Colmiane (1500 Meter), dessen Abfahrt zu gefährlich sei, wie es hieß.
Unverändert bleibt dagegen der 7,3 Kilometer lange Schlussanstieg hinauf nach Auron auf 1614 Meter.
Schon im vergangenen Jahr hatte die Königsetappe ursprünglich nach Auron hinaufführen sollen, musste dann aber abgeändert werden. Damals fielen die ebenfalls witterungsbedingten Änderungen noch drastischer aus und die Etappe führte statt ins 1603 Meter hohe Auron nur ins 1166 Meter hohe La Madone d'Utelle. Dort gewann Aleksandr Vlasov vor Remco Evenepoel und Primoz Roglic.
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Die neue Strecke der 7. Etappe von Paris - Nizza 2025

Die neue Strecke der 7. Etappe von Paris - Nizza 2025

Fotocredit: Getty Images

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Quelle: Eurosport


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