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Paris-Rouabix: Wer kann Quick-Step schlagen?
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Publiziert 06/04/2018 um 13:03 GMT+2 Uhr
Team Quick-Step ist der dominierende Rennstall der Klassiker-Saison und wird auch am Sonntag bei Paris-Roubaix die Mannschaft sein, die es zu schlagen gilt. Mit gleich vier Siegkandidaten geht sie ins Rennen, das über 257 Kilometer führt, von denen 54,5km aus Kopfsteinpflaster bestehen. Flandern-Sieger Niki Terpstra sowie Philippe Gilbert, Zdenek Stybar und Yves Lampaert haben alle Siegchancen.
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Unterstützt werden die Stars, genau wie am vergangenen Sonntag bei der Flandern-Rundfahrt, von Tim Declercq, Iljo Keisse und Florian Sénéchal.
"Roubaix ist ein Ausscheidungsrennen", weiß Sportdirektor Tom Steels und schätzt sich daher glücklich, gleich mehrere Trumpfkarten in der Hand zu halten.
Grundsätzlich aber dürfte der Sieg im Finale auf den letzten 50 Kilometern entschieden werden - zwischen jenen Fahrern, die sich bis dahin noch in der Gruppe der Top-Favoriten gehalten haben.
Bei einem Blick auf die großen Namen in der Startliste und deren Leistungen in diesem Frühjahr, dürften zumindest Terpstra, Gilbert, Stybar und Lampaert dann noch dabei sein - vorausgesetzt sie bleiben von Stürzen und Defekten verschont.
"Wenn sich dann einer unserer Fahrer in einer guten Position wiederfinden sollte, aus der heraus er gewinnen kann, werden wir alles tun, um ihn zu unterstützen", so Steels. Ein geschlossener Auftritt des Wolfsrudels, ähnlich dem, was die Männer in Blau bereits am Sonntag in Flandern zeigten, als Terpstra siegte, ist also erneut zu erwarten.
Auch die Konkurrent sieht Quick-Step als das Team, das es zu schlagen gilt. Weltmeister Peter Sagan vom Team Bora-hansgrohe meint:
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