So lief Dwars door Vlaanderen: Neilson Powless siegt sensationell gegen Visma-Trio um Wout van Aert beim Klassiker

Quer durch Flandern
Herren | 02.04.2025
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Damit verabschiede ich mich bei Euch. Vielen Dank für Euer Interesse am Live-Ticker zum Dwars door Vlaanderen. Alles weitere zum Rennen und zum Radsport im Allgemeinen auf radsport-news.com.
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Highlights: Visma verzockt sich in verrücktem Finish

Quelle: Eurosport


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Das Endergebnis:
1. Neilson Powless (EF Education-EasyPost)
2. Wout Van Aert (Visma - Lease a Bike)
3. Tiesj Benoot (Visma - Lease a Bike)
4. Matteo Jorgenson (Visma - Lease a Bike)
5. Mads Pedersen (Lidl - Trek), + 45 Sekunden
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"Die Schmach von Waregem": Powless kocht Visma komplett ab

Quelle: Eurosport


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Für Visma - Lease a Bike ist das eine Schmach. Denn die Mannschaft scheint zu überzeugt davon gewesen zu sein, mit Van Aert im Sprint unschlagbar zu sein. Entsprechend verzichtete man zuvor auf Attacken, um Powless zu zermürben. Das rächt sich.

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Powless gewinnt! Das ist eine dicke Überraschung! Visma - Lease a Bike zieht Van Aert den Sprint an, doch der Belgier hat im Sprint nicht die Beine, sodass Powless auf den letzten Metern noch am Belgier vorbeizieht.
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Visma - Lease a Bike scheint es womöglich auf einen Sprint mit Van Aert ankommen zu lassen. Zumindest fahren Benoot und Jorgenson nun für den Belgier. Und eigentlich dürfte Van Aert im Sprint kaum zu schlagen sein. Aber ganz ohne Risiko ist der Ansatz des Teams nicht.
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Drei Kilometer sind es noch bis zum Ziel. Powless hängt weiter an den Hinterrädern von Visma - Lease a Bike. Weiterhin gibt es keine Bewegung, keine Attacken der niederländischen Mannschaft.
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Der Nokereberg hat keine Entscheidung gebracht. Eine Kopfsteinpflaster-Passage steht noch an. Wann ergreift Visma - Lease a Bike die Initiative?
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Und dann stellt sich die Frage: Wie spielt Visma - Lease a Bike seine Überlegenheit aus? Soll Van Aert gewinnen, damit die belgische Presse die Form des Belgiers nicht weiter infrage stellt? Oder wird ein loyaler Helfer wie Tiesj Benoot belohnt?
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Zehn Kilometer verbleiben bis zum Ziel. Es herrscht Gegenwind. Das macht es Visma - Lease a Bike nicht unbedingt leichter, Powless nun mit einer Attacke abzuschütteln. Eine Drei-gegen-einen-Situation? Da kommen Erinnerungen an 2014 auf, als Ian Stannard für Sky bei Gent-Wevelgem im Finale drei Fahrer von Quick-Step schlug.
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Gleich geht es zum vorletzten Mal hinauf zum Nokereberg. Wird Visma - Lease a Bike versuchen, Powless dort abzuschütteln? Nach der vorherigen Attacke hängt Powless nur noch am Hinterrad.
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Es stehen drei Kopfsteinpflaster-Abschnitte innerhalb von acht Kilometern an. Es dürfte die allerletzte Chance für die Verfolger sein, mit einem Vorstoß noch einmal zu versuchen, nach vorne aufzuschließen. Der Abstand beträgt weiterhin 50 Sekunden. Es hat sich eine neue Gruppe um Stefan Küng, Mads Pedersen, Tibor Del Grosso (Alpecin - Decueninck), Arjen Livyns und Alec Segaert (Lotto) sowie Dries De Bondt (Decathlon-AG2R La Mondiale).
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An der Spitze beginnen nun die Attacken. Benoot verlangsamt an dritter Stelle vor Powless das Tempo, sodass Jorgenson und Van Aert sich absetzen können. Allerdings kann Powless die Lücke anschließend wieder schließen und fährt mit Benott am Hinterrad wieder auf.
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Fotocredit: Getty Images

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Stefan Küng ist unermüdlich und probiert es erneut mit einem Vorstoß. Allerdings ist Dylan Van Baarle aufmerksam und setzt sich direkt ans Hinterrad des Schweizers - und damit seine drei Visma-Teamkollegen vorne schützt. Daher dürfte auch dieser Versuch glücklos bleiben.
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Sturz: Politt und Pithie gehen in Flandern zu Boden

Quelle: Eurosport


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Nun hat sich bei den Verfolgern EF Education-EasyPost an die Spitze gesetzt - und blockt weitere Tempoverschärfungen ab. Also dürfte der Sieger aus dem Quartett an der Spitze kommen. Die Frage: Kann Powless sich gegen die Visma-Übermacht durchsetzen?
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Bis zum Ende des Rennens verbleiben noch fünf Kopfsteinpflaster-Abschnitte und zwei Passagen über den Nokere-Berg. Bei den Verfolgern hat Groupama - FDJ die Nachführarbeit übernommen. Der Abstand bleibt bei 36 Sekunden.
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Unter den Verfolgern scheint der Zug etwas raus. Auch Mads Pedersen zeigt sich aktuell nicht mehr aktiv in der Spitze. Trotzdem ist der Abstand nach vorne mit 35 Sekunden nicht allzu groß. Stefan Küng beschleunigt noch einmal, muss aber schnell wieder aufstecken, da niemand übernimmt. Der Schweizer winkt ab.
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Visma überrascht Peloton mit Vierer-Attacke: Coup in Flandern

Quelle: Eurosport


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Sturz im Feld, in dem Nils Politt (UAE Team Emirates - XRG) und Laurence Pithie (Red Bull - BORA - hansgrohe) verwickelt sich. Politt kann das Rennen zunächst nicht fortsetzen.
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In der Spitzengruppe kann Powless derzeit am Hinterrad etwas durchatmen, denn mit drei Begleitern von Visma - Lease a Bike sieht Powless verständlicherweise derzeit keinen Grund, sich an der Führungsarbeit zu beteiligen. Nun geht es in den Eikenberg, die drittletzte Steigung des Tages.
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Mads Pedersen versucht entschlossen, die Lücke nach vorne zu schließen. Der Däne muss aber im Moment feststellen, dass es dafür an Kooperation in der Gruppe mangelt. Pedersen setzt sich kurzzeitig mit drei weiteren Fahrern ab, muss nach kurze Zeit dieses Unterfangen aber wieder einstellen. Das hilft alles der Spitzengruppe, die ihren Vorsprung in kleinen Schritten weiter ausbaut auf nun 36 Sekunden. Es geht erneut über die Mariaborrestraat.
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Jasper Philippsen (Alpecin - Deceuninck) Soll übrigens im Anstieg ebenfalls zurückgefallen sein. Die Verfolgergruppe findet im Moment aber keine funktionierende Zusammenarbeit, um die Lücke nach vorne zu schließen. Stattdessen wächst sogar der Vorsprung von Van Aert, Jorgenson, Bennot und Powless auf 25 Sekunden an.