Auf den weiteren Plätzen folgen der Belgier Wout Van Aert (Jumbo-Visma/2700), der Niederländer Mathieu van der Poel (Alpecin - Fenix/2040) und der Däne Jakob Fuglsang (Astana/1961). Der Schweizer Mar Hirschi (Sunweb) belegt mit 1430 Punkten Rang zehn, bester deutscher Profi ist Maximilian Schachmann (Bora-hansgrohe/1360) als Vierzehnter.

In der Teamwertung verdrängte Jumbo-Visma (9919) Vorjahressieger Deceuninck-Quick-Step (9776) auf den letzten Drücker noch vom ersten Platz. Die beiden deutschen Teams Sunweb (7582) und Bora-hansgrohe (6738) folgen auf den Positionen fünf und sechs.

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Die Nationenwertung gewann Frankreich (9542) vor Slowenien (8824) und Belgien (8530), Deutschland (5242) belegt Rang neun, die Schweizer (3449) wird auf Position zwölf geführt, Österreich (261) auf Platz 20.

Die Wertung der Eintagesrennen entschied Van Aert (2265) vor van der Poel (1520), Julian Alaphilippe (Deceuninck - Quick-Step/1502) und Hirschi (1200) für sich.

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Van der Breggen Nr. 1 - Brennauer Vierte

Bei den Frauen ging es in der Einzelwertung ähnlich knapp zu wie bei den Männern. Weltmeisterin Anna van der Breggen (Boels-Dolmans/2560) verwies mit 28 Punkten Vorsprung die Italienerin Elisa Longo Borghini (Trek-Segafredo/2532) auf den zweiten Platz. Europameisterin Annemiek van Vleuten (Mitchelton-Scott/2226) ist Dritte, gefolgt von der Deutschen Meisterin Lisa Brennauer (Ceratizit-WNT/1943).

Mit der Friedrichshafenerin Liane Lippert (Sunweb/1407) auf Rang sieben konnte sich eine weitere deutsche Fahrerin in den Top Ten platzieren.

In der Teamwertung siegte Trek-Segafredo (6931) deutlich vor Boels-Dolmans (5385) und Mitchelton-Scott (4775). Die weiteren Plätzen belegen das deutsche Team Sunweb (3847) und die mittlerweile aufgelöste Schweizer Equipe Paule Ka (3222). In der Nationenwertung liegen die Niederlande (8314) mit riesigem Abstand vor Italien (4588) und Deutschland (3806).

Weltranglistenerste in der Kategorie Eintagesrennen ist die Britin Elisabeth Deignan (Trek-Segafredo/1622), gefolgt von ihrer Teamkollegin Longo Borghini (1567) und Brennauer (1424).

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