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Scheldepreis: Lorena Wiebes triumphiert im Massensprint - Niederländerin schlägt Charlotte Kool und Co.
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Publiziert 03/04/2024 um 16:40 GMT+2 Uhr
Die Arme wurden zu Flügeln, als Lorena Wiebes (SD Worx-Protime) hat nach den ersten drei auch die vierte Ausgabe des Scheldepreises gewann. Nach 130 Kilometern war die Niederländerin in Schoten im Massensprint deutlich schneller als Landsfrau Charlotte Kool (dsm-firmenich-PostNL), die wie im Vorjahr Zweite wurde. Den letzten Podiumsplatz sicherte sich die Italienerin Martina Fidanza (Cerazit-WNT).
"Demonstration der Stärke": Wiebes breitet ihre Flügel aus
Quelle: Eurosport
Die Niederländerinnen Sofie van Rooijen (VolkerWessels)und Mirre Knaven (Ag Insurrance-NXTG U23) belegten die Positionen vier und fünf.
Das Feld wurde vor dem Sprint Royal vor allem durch zahlreiche Stürze stark dezimiert. "Ich denke, dass es ein sehr ehrlicher Sprint war. Ich habe gesehen, dass Balsamo links anging. Da bin ich auch losgefahren", erklärte die 25-Jährige, die ihren Spurt auf der anderen Straßenseite fuhr.
"Bei so einem Sprint muss alles passen, vor allem wenn man keinen echten Leadout hat. Das Risiko eingeschlossen zu werden ist sehr groß. Man muss sich etwas mehr Platz verschaffen, aber das hat geklappt", blickte die Siegerin nach ihrem sechsten Saisonerfolg zurück.
Den feierte sie mit weit ausgestreckten, flatternden Armen. "Mit dem Team haben wir etwas mit Jan Smits Lied 'Vogelvrij'", erklärte sie. In Drenthe, bei ihrem vierten Saisonsieg, spielte sie Luftgitarre. "Jetzt muss ich mir wieder etwas Neues ausdenken", lachte Wiebes.
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