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RadsportSlowenien-Rundfahrt: Alle Augen auf den Kampf um Grün und Tadej Pogacar
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Publiziert 08/06/2021 um 17:11 GMT+2 Uhr
Die Slowenien-Rundfahrt ist zurück. Nach der Absage im letzten Jahr feiert das Rennen vom 9. bis 13. Juni 2021 seine ersehnte Rückkehr in den Rennkalender. Eine Reihe der besten Radprofis der Welt kämpft um das Grüne Trikot des Gesamtsiegers, während die Saison auf den Start der Tour de France später im Monat zuläuft. Hier fünf Gründe, Sloweniens erstklassiges Radsport-Event zu verfolgen.
Kampf um Grün bei der Slowenien-Rundfahrt
Fotocredit: Eurosport
Sloweniens Stars glänzen im Radsport
Die Ausgabe 2021 der Slowenien-Rundfahrt kommt für die Radsportler des Landes zu einer Zeit beispiellosen Erfolgs. Letzten September belegten die Slowenen Tadej Pogacar vom UAE Team Emirates und Primoz Roglic vom Team Jumbo–Visma die beiden obersten Plätze auf dem Tour-de-France-Podium und untermauerten damit ihre Reputation als zwei der überragenden Radprofis der Welt. Auch wenn Pogacar damals als Sieger hervorgegangen ist, ist es sein lterer Landsmann Roglic, der mit Siegen 2015 und 2018 bei der Heimrundfahrt erfolgreicher war. Pogacar will 2021 starten und würde nichts lieber, als 2021 vor den heimischen Fans das Siegertrikot zu erobern.
Radsport der Extraklasse
Das Rennen 2019, das der Italiener Diego Ulissi gewann, beflügelte die slowenischen Fans und wurde von über 10 Millionen Zuschauern weltweit verfolgt. Die Tour wird Radsport-Weltverband UCI als "Hors Catégorie" klassifiziert, einem Label, das für die prestigeträchtigsten Wettbewerbe reserviert ist. Auch bei der diesjährigen Ausgabe werden einige der größten Namen des Sports erwartet.
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Die Strecke der Slowenien-Rundfahrt 2021
Fotocredit: Eurosport
Ein Genuss fürs Auge
Ungeachtet der jüngsten Reisebeschränkungen hat sich Slowenien einen hervorragenden Ruf als Reiseziel erarbeitet. Das diesjährige Rennen wird eine Reihe wunderschöner Landschaften in Szene setzen, die sich von der Adria bis zur pannonischen Ebene erstrecken, ganz zu schweigen von den Alpengipfeln an der Nordgrenze. Für Kulturliebhaber bietet die Route auch die historischen Städte Celje und Ptuj sowie die Hauptstadt Ljubljana.
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Kampf um Grün bei der Slowenien-Rundfahrt
Fotocredit: Eurosport
Der Kampf um Grün
Seit einigen Jahren hat das Rennen das Motto "Kampf um Grün": So wie die Fahrer bei der Tour de France um das Gelbe Trikot des Führenden kämpfen, ist Grün die Farbe, die jeder bei der Slowenien-Rundfahrt tragen möchte. Der Slogan hat auch eine doppelte Bedeutung im Zusammenhang mit dem leidenschaftlichen Engagement Sloweniens für den Schutz der Umwelt und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Das Land stellt seinen Anspruch an den Umweltschutz auch beim diesjährigen Rennen unter Beweis. Die Route führt durch neun Orte, die vom Tourismusverband des Landes als "slowenisch-grüne" Ziele eingestuft wurden.
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Slowenien-Rundfahrt als letzter Tour-Test für Tadej Pogacar
Fotocredit: Eurosport
Ein Höhepunkt in der Heimat des slowenischen Radsports
Die Slowenien-Rundfahrt geht auf das Jahr 1993 zurück, nur zwei Jahre nachdem das Land die Unabhängigkeit von Jugoslawien erlangt hatte. Die erste Ausgabe wurde auf Initiative des Radsportclubs in Novo Mesto, einer Stadt am Fluss Krka im Südosten Sloweniens, organisiert. Seitdem ist das Rennen bei nicht weniger als 23 seiner 26 Ausgaben in Novo Mesto beendet worden. Diese Tradition wird am Sonntag, dem 13. Juni, beibehalten, wenn der Gewinner der Slowenien-Rundfahrt 2021 gekrönt wird.
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Schneller als Alaphilippe: So holte sich Pogacar den Sieg in Lüttich
Quelle: Eurosport
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