Stefan Küng trauert nach Tod seines ungeborenen Kindes - Schweizer nicht bei Strade Bianche und Tirreno-Adriatico dabei

Stefan Küng (Groupama-FDJ) ist am vergangenen Wochenende bei Strade Bianche und in dieser Woche bei Tirreno-Adriatico anders als geplant nicht an den Start gegangen. Stattdessen weilte der Schweizer zu Hause bei seiner Familie. Auf Instagram erklärte er am Dienstagabend, warum das so ist: Küng und seine Ehefrau haben in der vergangenen Woche ihr ungeborenes Kind verloren.

Stefan Küng

Fotocredit: Getty Images

"Unsere Familie sollte wachsen. Wir hätten im August unser zweites Kind erwartet. Leider haben wir es letzte Woche verloren", schrieb Küng unter einem Foto von ihm, seiner Frau und dem gemeinsamen, 21 Monate alten Sohn, auf Englisch.
"Wir brauchen etwas Zeit als Familie, um durch diese traurige Periode zu kommen. Deshalb habe ich die Rennen in Italien ausgelassen, um bei meinen Liebsten zu sein."
In der nächsten Woche werde er in Belgien beim Nokere Koerse (1.Pro) und dem GP Denain (1.Pro) in Frankreich wieder ins Peloton zurückkehren, so der 30-jährige Schweizer außerdem.
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Quelle: Eurosport

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