Groenewegen habe mit dem Verband "kollaboriert" und seine Strafe akzeptiert, hieß es in der UCI-Mitteilung.

Jakobsen wurde lebensgefährlich verletzt und lag zwei Tage lang im künstlichen Koma. Der Fahrer von Deceuninck-Quick Step musste mit 130 Stichen im Gesicht genäht werden.

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"Der Sturz wird immer ein schwarzer Fleck in meiner Karriere sein", schrieb Groenewegen nach der Urteilsverkündung bei Instagram. Er verfolge die Nachrichten zu Jakobsens Genesung genau und hoffe, "dass er eines Tages vollständig gesund zurückkehren kann". Der Abschluss des Verfahrens gebe ihm selbst die "Möglichkeit, wieder nach vorne zu schauen".

Der 24-jährige Jakobsen hat sich seither unter anderem zwei Operationen zur Gesichtsrekonstruktion unterzogen. Dabei wurden Implantate in den Kiefer gesetzt, damit er neue Zähne bekommen kann. Bis auf einen hatte Jakobsen beim schlimmen Crash alle Zähne verloren.

(SID)

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