Tirreno - Adriatico: Jasper Philipsen gewinnt letzten Sprint auf 7. Etappe - Primoz Roglic feiert Gesamtsieg
Jasper Philipsen hat den letzten Sprint auf der 7. Etappe von Tirreno - Adriatico gewonnen, während Primoz Roglic den Gesamtsieg beim Rennen in Italien feierte. Am Schlusstag in San Benedetto del Tronto setzte sich der Belgier im Finale vor Dylan Groenewegen (Niederlande) durch, Phil Bauhaus wurde Vierter. Im Gesamtklassement gabs auf den abschließenden 154 Kilometern keine Veränderungen mehr.
Philipsen schnappt sich Schlussetappe: Die letzten Kilometer
Quelle: Eurosport
Roglic meldete sich in seinem ersten Rennen seit dem schweren Sturz bei der letztjährigen Vuelta a Espana eindrucksvoll mit drei Etappensiegen und dem Gewinn der Gesamtwertung zurück.
Der Slowene lag nach einer Woche am Ende 0:18 Minuten vor Joao Almeida (Portugal) und dem Briten Tao Geoghegan Hart (+0:23), Lennard Kämna vom Team Bora-hansgrohe wurde starker Vierter (+0:34).
Roglic, der in diesem Jahr nicht bei der Tour de France an den Start gegen wird, triumphierte erstmalig 2019 bei der Rundfahrt. In diesem Jahr will er um seinen ersten Gesamtsieg beim Giro d'Italia kämpfen und verzichtet deshalb auf die Tour-Teilnahme.
Philipsen, dem vom Alpecin-Teamkollege Mathieu van der Poel erneut der Sprint mustergültig angezogen wurde, feierte seinen zweiten Tagessieg und unterstrich seine Position als stärkster Sprinter im Tirreno-Feld - was ihn zum Mitfavoriten für Mailand - Sanremo am kommenden Samstag, 18. März macht (ab 9:45 Uhr im Livestream bei discovery+ und im Liveticker).
Für Kämna war es eine extrem erfolgreiche Woche, an deren Ende ihm zum Podium nur wenige Sekunden fehlten. "Ich bin sehr zufrieden. Das Zeitfahren war wirklich gut und eine wichtige Standortbestimmung. Auch in den Bergen habe ich gezeigt, dass ich auf einem guten Weg bin. Es fehlt sicher noch an Explosivität, aber es ist auch noch viel Zeit bis zum Giro. Auch wie wir hier als Team zusammengearbeitet haben, war sehr gut und ich muss den Jungs für die tolle Unterstützung danken. Jeder hat alles gegeben und wir haben versucht, das Rennen zu gewinnen. Das hat zwar nicht geklappt, aber wir können uns nichts vorwerfen", so der 26-Jährige.
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(mit SID)
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7. Etappe: Sprinter lassen sich Siegchance nicht nehmen
Quelle: Eurosport
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