10.09.20 - 12:00
Beendet
Chauvigny - Sarran
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Tour de France • Etappe12
Spielbeginn

Chauvigny - Sarran

Erleben Sie das Tour de France-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Tour de France-Rennen beginnt am 10 September 2020 um 12:00h. Bei Eurosport gibt es auch Tour de France-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Guido Scholl
Highlights 
 
 Entfernen
17:15 

Die Top 5 der Etappe: 1. Hirschi (SUN); 2. Rolland (BVC) +0:47; 3. Kragh Andersen (SUN) +0:52; 4. Pacher (BVC) s.t.; 5. Herrada (COF).

17:12 

Sagan gewinnt im Sprint der ersten Gruppe als 15. noch einen Punkt. Van Avermaet ist direkt dahinter.

17:11 

Alaphilippe kommt mit Rückstand rein, er bekam den Defekt nicht behoben. Soler liegt noch weiter zurück.

17:10 

Zweiter wird Pierre Rolland mit 46 Sekunden Rückstand. Dritter wird Hirschis Teamkollege Kragh Andersen, 5 Sekunden weiter zurück.

17:09 

Und jetzt kennt bestimmt auch Dama Yates den Namen dieses Sunweb-Profis.

17:09

Er ist drin, es ist vollbracht: Marc Hirschi gewinnt die 12. Etappe der Tour de France 2020. Chapeau!

17:08 

Der dritte tolle Auftritt des Eidgenossen bei dieser Grand Boucle. Und nach Rang zwei und drei reicht es zum Sieg. Letzter Kilometer.

17:07 

1500 Meter vor dem Ziel wirkt Hirschis Tritt noch immer flüssig.

17:06

Bei Julian Alaphilippe springt die Kette ab. Nach dem tollen Auftakt hat auch der fünffache Ettapensieger keine so tolle Zeit mehr.

17:05 

Bei den Verfolgern ist die Luft raus. Dann gehen erneute Attacken. Aber so holen sie den Schweizer nicht mehr zurück.

17:05 

Hirschi an der 3000-Meter-Marke. Jumbo-Visma kontrolliert das erste Feld.

17:04 

Alaphilippe ist eingeholt. Damit dürfte das Ding hier gelaufen sein für den Mann an der Spitze. Er muss noch 3500 Meter fahren.

17:03 

Alaphilippe ist allein. Er hat 39 Sekunden Rücksztand.

17:02

Alaphilippe versucht nochmal alles.Er reißt ein Loch. Roche will an sein Hinterrad.

17:02 

Hirschi verteidigt 45 Sekunden Vorsprung. Es fehlen noch 5000 Meter. Der wird sich jetzt komplett verbiegen auf dem Rad, nachdem er vergangenes Wochenede so knapp vorm Ziel gestellt worden war. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er eingeholt wird.

17:01 

Es geht nochmal kurz bergrunter, aber danach führt die Strecke tendenziell nur noch hinauf. Wenn auch nicht allzu steil.

16:59 

Pierre Rolland macht Tempo bei den Verfolgern. Auch Alaphilippe arbeitet mit. Jesus Herrada probiert, wegzufahren. Danach ist die Luft raus. All das spricht für den Spitzenreiter, der noch 7000 Meter vor sich hat.

16:58 

Noch immer 40 Sekunden für Hirschi. 8000 Meter bis ins Ziel.

16:58 

Hinten sind sie sich nicht einig. Klar, Sunweb hat dort mit Kragh Andersen und Roche zwei Störfaktoren platziert. Ein echter Sahne-Auftritt dieser Mannschaft. Auch Boravfährt stark, aber Sunweb ist heute im Finale die dominierende Kraft.

16:56 

Noch 42 Vorsprung für den Solisten auf die neue Verfolgergruppe um Alaphilippe und Schachmann.

16:55

Die letzten 10.000 Meter. Hirschi sieht gut aus.

16:54 

Aber das Manöver führt dazu, dass die verkleinerte Alaphilippe-Gruppe Schachmann und Soler einholt.

16:53

Alaphilippe attackiert noch einmal, kann sich aber nicht lösen.

16:53 

Es wäre ihm und Sunweb ja absolut zu wünschen. Die Equipe fährt ständig auf Angriff, war schon mehrmals nah dran an einem Erfolg - sowohl durch Marc Hirschi als auch durch Cees Bol.

16:52 

Klappt das heute für Hirschi? Die Verfolger kommen zumindest nicht näher. 35 Sekunden für Soler und Schachmann, 55 Sekunden für die Gruppe Alaphilippe.

16:51 

Zurückgefallene Gesamtfavoriten wurden nicht gemeldet. Im Kampf um Gelb bleibt also alles beim Alten.

16:51 

Die ersteb Gruppe spielt heute keine Rolle mehr. Sie hat schonn zwei Minuten Rückstand. 13 Kilometer noch.

16:46

Der Vollständigkeit halber: Soler holte eben drei Punkte, Schachmann zwei und Pacher einen. Der Franzose hat nun also insgesamt 21 Zähler. Das bedeutet Rang 5 in der Sonderwertung.

16:45 

Hmm, die Jury belässt Peters auf Rang zwei. Beide haben je zweimal eine 1. Kategorie gewonnen, Hirschi dazu aber auch noch zweimal eine 2. Kategorie. Ich dachte, damit wäre er vorn. Egal - die Etappe wäre dem Schweizer ohnehin lieber.

16:43

20 Kilometer noch. Hirschi liegt 30 Sekunden vor Soler und Schachmann. Die Gruppe Alaphilippe hat 50 Sekunden, das Feld 1:40 Minuten Rückstand.

16:41 

Hirschi müsste jetzt auf 31 Bergpunkte kommen. Damit liegt er gleichauf mit Nans Peters. Und er insgesamt die höherwertigeren Bergpreise gewonnen, müsste also auf Rang zwei liegen.

16:38 

Hirschi gewinnt die Bergetappe und den Zeitbonus.

16:37 

Am Bergpreis gibt es auch wieder 8, 5 und drei Sekunden Zeitbonus. Das ist aber bei dieser Konstellation egal.

16:36 

20 Sekunden Rückstand für Soler und Schchmann. Alaphilippes Gruppe hat 40 Sekunden Abstand. Das erste Feld wird mit 1:15 Minuten eingestoppt.

16:35 

Alaphilippe pflügt von hinten durch die zurückfallenden Ausreißer.

16:34 

Schachmann und Soler kommen wieder näher an den Solisten heran.

16:34

Alaphlippe greift an. Devenyns macht die Lok für den Ex-Gelben. So lange er noch kann.

16:33 

Soler kommt zu Schachmann zurück. Hirschi hat schon 1:05 Minuten gut auf die erste große Gruppe. Und dort muss Buchmann reißen lassen.

16:32 

Auch Schachmann hängt Soler ab. Als doch so leer...

16:30

Während Jungels die Verfolger ziehen lassen muss, fliegt vorn Hirsche an Soler vorbei.

16:30 

Soler ist berghoch der Beste. Er schüttelt seine Begleiter ab.

16:29 

Hirschi und Pacher könnten natürlich aus der Gruppe heraus punkten und den Abstand verkürzen. Hirschi hat als Dritter 26 Zähler, Pacher hat 20. Und es gibt immerhin 5 Punkte oben an der 2.Kategorie.

16:28

Es geht jetzt hinauf zum Berg der 2.Kategorie. Eben sammelte Kragh Andersen den letzten Bergpunkt ein, nachdem Soler ja gewonnen hatte. Das alles spielt in der Gesamt-Bergwertung aber keine Rolle. Cosnefroy behält sein Trikot auch bis morgen.

16:27

Im ersten Feld hatte Valverde Defekt und muss sich nun zurück nach vorn arbeiten. Es läuft nicht für den Ex-Weltmeister bei dieser Tour.

16:26 

30 Kilometer vor dem Ziel haben die Verfolger 16 Sekunden Rückstand.

16:25 

In der Verfolgergruppe sitzen diese 13 Mann: Sebastian Reichenbach (Groupama), Lutsenko, de Marchi, Kämna, Jasper Stuyven, Kenny Elissonde (Trek), Pello Bilbao (Bahrain-McLaren), Bob Jungels, Dries Devenyns (Deceuninck), Pierre Rolland (B&B Hotels), Jesus Herrada (Cofidis), Hugo Houle (Astana) und Nicolas Roche (Sunweb).

16:21 

Pacher ist der Mann von B&B Hotels in der ersten Gruppe. Auch Kämna befindet sich in der Verfolgergruppe.

16:18 

Lutsenko befindet sich mit Alessandro de Marchi (CCC) in der Verfolgung. Dahinter löste sich eine weitere, größere Gruppe vom Feld. Auch dort platzierte Sunweb einen Wachhund. Wirklich beeindruckend.

16:17 

30 Sekunden Vorsprung für Soler aufs erste Feld. Schachmann hat es mit Gautier hin zu Benoot und Kragh Andersen geschafft. Marc Hirschi ist ebenfalls dort. Starker Auftritt von Sunweb. Diese Gruppe holt Soler wieder ein.

16:16 

Keine 40 Kilometer mehr bis zum Ziel.

16:15

Und so leer wirkt Soler gar nicht...eher im Gegenteil. Er gewinnt den Bergpreis.

16:15 

Soler geht solo.

16:14

Coquard hatte seine Kräfte wohl etwas zu hoch eingeschätzt. Er musste die Hauptgruppe ziehen lassen.

16:14 

Und es folgen noch weitere Angriffe.

16:13 

Lutsenko setzt sich ebenfalls ab.

 

Cyril Gautier (B&B Hotels) fährt aus dem Feld weg.

16:12 

Jumbo-Visma übernimmt die Kontrolle des Feldes. Die Ausreißer gewinnen an Vorsprung.

16:12 

Ein Mann von CCC an Schachmanns Rad, dahinter setzt Alaphilippe mit einem weiteren Fahrer nach. Trentin ist das von CCC.

16:11

Auch Asgreen muss reißen lassen. Da greift Marc Soler (Movistar) an. Und auch Schachmann probiert es.

16:10 

Im Nu haben die Sunwebber das Spitzenduo eingeholt. Asgreen beißt sich fest, Erviti streicht die Segel.

16:09

Angriff von Sunweb. Tiesj Benoot setzt sich mit Sören Kragh Andersen setzen sich ab.

16:09 

Asgreen versucht, Erviti abzuschütteln. Das gelingt ihm aber nicht. Der Movistar pariert locker.

16:06 

Dann habe ich Pedersens Kletterqualitäten doch deutlich überschätzt. Oder es läuft hezute nicht bei ihm.

16:06 

Ewan, Pedersen, Bennett und Hofstetter lassen abreißen. Ebenso Geschke, der lange geackert hat.

16:05 

Nur noch Erviti und Asgreen befinden sich vor dem Feld. Politt verliert den Anschluss an die Hauptgruppe. Bei ihm befindet sich Cees Bol (Sunweb).

16:04

Elia Viviani und andere Sprinter fallen zurück.

16:03 

Sanchez wurde bereits gestellt. Walscheid wird in diesem Moment aufgerollt.

16:03 

Diese Teams waren bisher bei den Etappen siegreich: Jumbo Visma mit Roglic und zweimal van Aert, UAE mit Kristoff und Pogacar. Deceuninck-Quick Step mit Alaphilippe und Bennet, Lotto-Soudal zweimal mit Ewan, Ag2r-La Mondiale mit Peters und Astana mit Lutsenko.

16:01 

Es geht den Berg hinauf. Buchmann macht die Pace für Bora. Asgreen hat abermals attackiert. Erviti sitzt an seinem Rad. Sie habe aber nur noch 25 Sekunden Vorsprung.

16:00 

Sunweb, CCC, Bora-Hansgrohe, Trek-Segafredo, Ineos-Grenadiers - sie alle waren schon nah dran an einem Tageserfolg in dieser Tour de France. Geklappt hat es noch nicht. Diese Teams bilden die Spitze des Feldes.

15:59 

Politt kontert. Es geht wohl aber nur um den Titel Kämpfer des Tages. Denn das Feld liegt keine 30 Sekunden mehr zurück.

15:58 

Asgreen beschleunigt, aber da sind seine Begleiter sehr wachsam. Sie springen direkt an sein Rad. Der Dänische Meister wirkt von allen Ausreißern heute am stärksten. Das zeichnete sich schon ab, als er noch mit Burgaudeau in der Verfolgung war.

15:55 

Sunweb kommt jetzt geschlossen nach vorn. Vielleich will ja auch Tiesj Benoot heute angreifen.

15:50 

Sie Sechs rollen aber wieder zusammen. Ihnen dürfte klar sein, dass sie bei zwischen einer und anderthalb Minuten keine Chance haben, durchzukommen. Burgaudeau hatte es am schwersten, zurück zu Politt zu kommen. Er saß bei Sanchez am Rad und konnte oder wollte nicht helfen. Asgreen wirkte noch sehr kraftvoll.

15:49 

Und vorn setzt sich Politt solo ab. Er probierte es ja auch während der 4. Etappe, wo er in der Gruppe des Tages dabei war, gegen Ende mal allein.

15:48 

Deceuninck-Quick Step, Bora-Hansgrohe, CCC und Trek-Segafredo kommen in geballter Stärker an die Spitze der Hauptgruppe.

15:47 

Da hatte ich mich vorhin vertan - jetzt sind's noch etwa 13 Kilometer bis zur Bergwertung, beziehungsweise bis zum Beginn des Anstiegs.

15:47 

1:10 Minuten für die sechs Flüchtlinge.

15:44 

160 Kilometer sind absolviert - bei der Hälfte der Teilstücke dieser Tour wären die JJungs bereits im Ziel oder kurz davor. Jetzt fehlen noch 58 Kilometer.

15:40 

Ob diese Zeitangaben immer so stimmen? Eben wurden 1:02 Minuten angegeben. Drei Kilometer weiter sollen es 1:43 Minuten sein. Und am Bild änderte sich weder vorn noch im Pulk etwas.

15:35 

Etwa 14 Kilometer sind es nich, ehe es hoch geht zum Berg der 3. Kategorie.

15:34 

Jetzt rückt das Feld näher an die Ausreißer heran. Die haben nur noch 1:10 Minuten Vorsprung. 67 Kilometer vor dem Ziel.

15:30 

Wer unter den Klassementfahrern heute schlechte Beine hat, könnte eine Kalte Dusche bekommen und viel Zeit verlieren. Mein Kollege Joachim Logisch beschreibt in seinem Blog, wie das Team Bora-Hansgrohe zuletzt gleich mehrfach kalt geduscht wurde.

15:23 

Ein Bora-Fahrer scheint Defekt zu haben. Ein zweiter hält sofort an, damit beide gemeinsam wieder nach vorn fahren können. Oder mussten die Zwei einmal austreten? Auch möglich.

15:22 

Ob Daryl Impey (Mitchelton-Scott) heute etwas probieren wird? Auch der letztjährige Etappensieger kann auf Terrain wie jenem im Finale bestehen. Und auch Bauke Mollema (Trek-Segafredo) hat ebenfalls einmal eine Etappe wie die heutige gewonnen. Allerdings als Ausreißer. 2017 war das.

15:20 

Der Abstand zwischen Sextett und Peloton beträgt 75 Kilometer vor Schluss 1:43 Minuten.

15:17 

Es ist gut möglich, dass Bora und CCC jetzt bis zur Bergwertung der 3. Kategorie, der Côte de la Croix de Pey, noch etwas zufahren und dann unten rein Vollgas geben. In der Folge dürften neue Attacken gehen, denen die jetzigen Ausreißer zum Opfer fallen. Der Anstieg ist immerhin 4,8 Kilometer lang und 6% steil. Nach einem kurzen Plateau geht es etwa 7 Kilometer bergab. Dann müssen die Fahrer direkt hoch zum Anstieg der 2. Kategorie, Suc au May, der mit 7,5% Steigung und 3,8 Kilometern Länge die Vorentscheidung bringen könnte. Entweder behauptet sich eine kleinere Gruppe, oder es bildet sich ein dezimiertes Feld. Nach der 2. Kategorie sind es noch 25,5 Kilometer bis zum Ziel, darin ist aber auch eine längere Abfahrt enthalten.

15:11 

2000 Kilometer sind jetzt bei der diesjährigen Tour absolviert. 80 liegen heute noch vor den Fahrern.

15:10 

Kurzer Wetterbericht: Mit 26 Grad Celsius ist es heute kuschelig warm. Die Sonne scheint aus allen Knopflöchern. Der Wind weht mäßig.

15:08 

Bora und CCC klauben Sekunde um Sekunde zurück. 1:40 Minuten sind bereits wieder unterschritten.

15:04 

Die erste Rennstunde war 49 km/h schnell, die zweite und die dritte Stunde 39 km/h. Das macht einen Durchschnitt von 43,12 Km/h.

15:03 

Politt diskutiert mit seinem Sportlichen Leiter. Dann bekommt er noch eine Trinkflasche. Ob beide die Chance der Kopfgruppe realistisch einschätzen? Bei 1:45 Minuten Abstand zum Peloton liegt das Sextett nicht wirklich gut im Rennen. 86 Kilometer liegen noch vor den Jungs.

14:58 

Nach wie vor CCC und Bora ums Tempo bemüht. Aktuell macht Simon Geschke die Lok.

14:57 

Walscheid ist 27 Jahre alt, Politt 26 und Asgreen 25. Das Küken in der Gruppe ist mit 21 Jahren Burgaudeau. Der Kleinste und Leichteste ist also auch der Jüngste.

14:55 

Erviti holt sich Proviant am Begleitwagen des Teams Movistar. Er ist mit 36 Jahren der älteste in der Gruppe. Sanchez ist aber nur 9 Tage jünger.

14:53 

Das Feld liegt momentan 2:10 Minuten hinter der Spitze.

14:51 

Und in diesem Moment gewinnt Burgaudeau auch die zweite Bergwertung der 4. Kategorie. Noch ein Punkt für ihn. Mühsam ernährt sich der Mathieu.

14:51 

Das Durchschnitts-Tempo ist mittlerweile auf 43 km/h gesunken.

14:42 

Aktueller Abstand zwischen Spitze und Feld: 2:15 Minuten. Noch 100 Kilometer bis zum Ziel.

14:34 

Oder kommt die Gruppe durch? Dann wäre sicherlich LL Snachez der Favorit. Der Mann hat nicht nur Erfahrung, er ist auch berghoch der schnellste der Ausreißer. Im Gesamtklassement ist der Spanier übrigens mit Abstand der Bestplatzierte. Er liegt auf Rang 29, hat 39:05 Minuten Rückstand zu Roglic.

Video - "Schönster Tag meiner Karriere": Voigt über seinen Sieg 2001

01:01
14:32 

Auch nicht zu unterschätzen bei hügligen Ankünften: Christophe Laporte (Cofidis) und Maximilian Schachmann (Bora). Sollte Michael Kwiatkowski (Ineos-Grenadiers) freie Fahrt erhalten, wäre der auch einer, auf den man setzen kann.

14:29 

Mit 2:45 Minuten erreicht der Vorsprung der Sechsergruppe den bisherigen Höchstwertt.

14:29 

Auch Greg van Avermaet (CCC) ist nicht zu unterschätzen. Vielleicht fährt sein Team auch für ihn. Und dann haben wir noch Puncheure wie Alexey Lutsenko (Astana), der vorhin gestürzt war, und Mads Pedersen (Trek-Segafredo) dabei. Und wer weiß? Vielleicht schießt Marc Hirschi (Sunweb) das Ding ab. Er war schon Zweiter und Dritter bei Etappen dieser Tour.

14:27 

Übrigens gibt es da noch einen Favoriten für die heutige Etappe, der hier noch im Peloton sitzt: Wout van Aert (Jumbo-Visma). Der Mann gewann zwei Etappen im Sprint und zeigte als Helfer für Roglic auch enorme Kletterqualitäten.

14:25 

Für die Freunde des Frankophonen: Der Anstieg, den auch das Feld jetzt hinter sich bringt, heißt Côte de Saint-Martin-Terressus. Welch ein klangvoller Name...

14:23

Es ist sein erster Kletterpunkt. Politt hatte derer zwei vor der Etappe, Asgreen hatte 6 auf dem Konto. Sanchez, Walscheid und Erviti stehen noch bei Null.

14:22 

Burgaudeau, das Leichtgewicht, schnappt sich den Bergpunkt.

14:21 

Dann wird er beim Berg der 2. Kategorie unterr Garantie zurückfallen.

14:19

Sam Bennett befindet sich im Anstieg weit hinten im Feld.

14:17 

Es geht nun den 8,7% steilen und 1,5 Kilometer langen Anstieg zur 4. Kategorie hinauf.

14:17 

Aktueller Abstand zwischen Pulk und Spitze: 145 Minuten. 115 Kilometer sind es noch bis zum Ziel.

Video - Sagan erklärt seine Aktion: "War nicht gefährlich"

02:13
14:14 

Zwei andere habe ich noch vergessen: Nikias Arndt und Sören Kragh Andersen (Sunweb).

14:13 

Es gibt noch einige weitere Leute im Feld, die sich dieses Finale dick angestrichen haben dürften. Edvald Boasson Hagen (NTT) ist so einer, Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick Step) ein anderer. Und auch Alejandro Valverde und Jose Rojas (Movistar) sollte man nicht unterschätzen. Es könnte nachher einen Sprint einer etwa 50 Mann umfassenden Gruppe geben.

14:11 

Bora erhält jetzt Unterstützung bei der Nachführarbeit. Simon Geschke und Michael Schär (CCC) steigen mit ein. Klar: Auch Matteo Trentin aus dieser Equipe kann heute gewinnen. Wahrscheinlich wollten sie Zakarin nicht zu sehr zusetzen, da dieser sich nicht gut fühlte. Jetzt, wo der Kletterer raus ist, wollen sie das Terrain für nachher vorbereiten.

14:09 

Nicht nur Sagan hat ein Auge auf die heutige Etappe geworfen, Im Interview vor dem Start sagte auch Bryan Coquard (B&B Hotels - Vital Concept), dass er sich in Sarran etwas zutraut.

14:04 

LL Sanchez untersucht seinen Beutel. Unter anderem findet er eine Dose Cola darin.

14:03 

Der Vorsprung der Fluchtgruppe schrumpft wieder auf 1:45 Minuten. Die Fahrer erreichen die Verpflegungszone.

14:03 

Zunächst geht es nun aber eine Weile tendenziell bergab. Und dann steht der Weg zur ersten Bergwertung der 4.Kategorie an. 13 Kilometer sind es noch bis dorthin.

Video - Tour-Strecke, 12. Etappe: Längste Etappe mit schwerem Finale

00:49
14:01 

Die Veranstalter hatten einen Durschnitt zwischen 40 und 44 Stundenkilometern vorhergesagt. Da wird sich das Tempo am Ende auch irgendwo einpendeln.

14:00 

Es sind jetzt zwei Rennstunden um. Gut 90 Kilometer sind gefahren. Das bedeutet ziemlich exakt einen Schnitt von 45 km/h. Aber ab hier wird das Terrain immer schwerer.

13:58 

Starke Geste: Emanuel Buchmann verdingt sich als Helfer und bringt seinen Teamkollegen an der Spitze des Pulks Trinkflaschen. Es läuft bei ihm nicht, also macht er das Beste draus.

13:56 

Es geht aber ständig hin und her, der Abstand schrumopft wieder auf 2:15 Minuten. 130 hüglige Kilometer noch.

13:54 

Zurück zur 12. Etappe: Jetzt bauen die heutigen Ausreißer ihren Vorsprung doch ein Stück aus. Sie haben jetzt 2:30 Minuten gut aufs Feld. So ganz zu verstehen ist der Ansatz von Bora-Hansgrohe nicht. Wahrscheinlich setzt Sagan fest darauf, heute die Etappe im Bergauf-Sprint gewinnen zu können.

13:52 

Übrigens sind Burgaudeau und Politt nicht zum ersten Mal als Ausreißer unterwegs. Auch während der 4. Etappe, der ersten Bergankunft, die Roglic für sich entschied, waren beide in der Gruppe des Tages. Mit dabei damals auch Quentin Pacher (B&B Hotels-Vital Concept), Tiesj Benoot (Sunweb), Krists Neilands (Israel Cycling) und Alexis Vuillermou (Ag2r). Neilands wurde damals im Schlussanstieg als letzter Ausreißer geschluckt.

13:49 

Der Schwerste unter den Ausreißern ist auch Walscheid, der mit seinen 90 Kilogramm an den Anstiegen am meisten leiden dürfte. Politt ist etwa 80 Kilo leichert. Asgreen wiegt nur 75 Kilo, obwohl er ja einen Tick größer ist als Profi der Isreal Start-Up Nation.

13:48 

Asgreen ist aber keineswegs der Längste im Sextett. Max Walscheid ist 1,99 Meter groß. Auch Nils Politt (1,90) gehört zu den größeren Profis im Peloton. Imanol Erviti kommt auf 1,89 Meter, LL Sanchez auf 1,86 Meter. Damit dürfte sich Burgaudeau wohl wie ein Zwerg vorkommen da vorn.

13:46 

In dieser Konstellation arbeitet übrigens auch der Franzose Burgaudeau mit und geht regelmäßig durch die Führung. Als er vorhin noch mit Asgreen in der Verfolgung unterwegs war, schien es so, als leistete er keine Tempoarbeit. Der Franzose ist aber auch viel kleiner als Asgreen. Der Däne misst 1,92 Meter, Burgaudeau kommtnur auf 1,65 Meter.

13:39 

Bora dampft den Abstand auf 1:35 Minuten ein. Noch 142 Kilometer bis ins Ziel.

13:34 

Der Vorsprung der sechs Ausreißer liegt momentan bei knapp zwei Minuten. Hinter Bora hat sich das Team des Mannes in Gelb, Primoz Roglic, eingereiht.

13:31 

Kasper Asgreen gewann in diesem Frühjahr den Halbklassier Kuurne-Brüssel-Kuurne als Solist. 2019 kam er bei der Flandernrundfahrt als Zweiter rein. Immanol Erviti beendete im Jahr 2016 die Flandernrundfahrt als 7. und Paris-Roubaix als 9. Beide Male war er Teil einer Ausreißergruppe gewesen.

13:23 

Allerdings haben Erviti, Politt und Asgreen ihre Stärken eher bei den Eintagesklassikern. Der Deutsche war ja im vergangenen Jahr 2. bei Paris-Roubaix, wo er 2018 bereits als 7. ins Ziel gekommen war. Die Flandernrundfahrt 2019 beendete Politt auf Platz 5.

13:22 

Sanchez ist aber mit Abstand der erfolgreichste Teilnehmer in der Gruppe. Er gewann zwischen 2008 und 2012 bereits 4 Tour-Etappen und beendete die Rundfahrt 2010 auf Platz 10. Im selben Jahr wurde der Spanier auch 9. der Vuelta.

13:20 

Mit Burgaudeau und Walscheid haben wir zwei Tour-Novizen in der Spitzengruppe. Politt ist bereits zum vierten Mal dabei, Asgreen bestreitet seine zweite Tour de France. LL Sanchez ist zum 10. mal dabei. Sogar elf Teilnahmen stehen bei Erviti zu Buche.

13:17 

Die Sechsergruppe befindet sich nun im welligen Teil der Etappe. Aber hier wird's kaum mehr flach. Der Vorsprung zum Peloton beträgt 1:30 Minuten.

13:15 

In Kürze haben wir ein Sextett: Asgreen und Burgaudeau liegen nur noch wenige Sekunden hinter der Spitze.

13:12 

61 Kilometer sind bereits absolviert. Der Vorsprung des Quartetts beträgt 2:05 Minuten. Asgreen und Burgaudeau sollen nun auf 40 Sekunden an die Spitze herangefahren sein.

13:10 

Auch wenn Politt in der Wertung Grün keine Rolle spielt: Er hat dennoch mittlerweile 40 Zähler auf dem Konto. Auch auf der 4. Etappe hatte er den Zwischenspurt gewonnen.

13:07

Die neue Reihenfolge an der Spitze der Punktwertung: 1. Bennett (252 Punkte); 2. Sagan (182); 3. Coquard (162); 4. Ewan (155); 5. Trentin (146).

13:06 

Der Zwischensprint: 1. Politt (20 Punkte); 2. Sanchez (17); 3. Erviti (15); 4. Walscheid (13); 5. Asgreen (11); 6. Burgaudeau (10); 7. Bennett (9); 8. Morkov (8); 9. Sagan (7); 10. Trentin (6); 11. Coquard (5); 12. Devenyns (4); 13. Kreuziger (3); 14. Gogl (2); Cousin (1).

13:03 

Coquard folgte auf Trentin.

13:02 

Bennett gewinnt vor Morkov, Sagan und Trentin.

13:02 

Für die Sprinter geht es nun um 9 Punkte.

13:01 

Asgreen wird 5., Burgaudeau 6. Der Franzose führt aber auch fast gar nicht mit in diesem Duo.

13:01 

Politt greift an und holt sich den Zwischensprint. Platz zwei hing an Sanchez, es folgten Erviti und Walscheid.

13:00 

Im Peloton macht ausschließlich Daniel Oss (Bora) die Pace. Der Mann ist zwar saustark. Aber allein kann er die Lücke auch nicht dezimieren.

12:59 

2:10 Minuten fürs Quartett zum Feld. Die beiden Verfolger liegen fast exakt in der Mitte.

12:54 

Es sind nur noch 5000 Meter bis zum Zwischensprint. Auf dem Papier ist Walscheid der schnellste. Aber vielleicht rollen sie auch einfach nur durch. So als Tour-Debütant wäre es für den NTT-Profi natürlich toll, gleich eine Bonusspurt abzuräumen. Mal schauen, wie's läuft.

12:50 

Jetzt drückt Bora den Abstand nach vor doch wieder auf 1:45 Minuten. Die wollen Sagan die Chance offen halten, doch nich in die Gruppe zu kommen. Vielleicht mit einem Angriff in einerm der Berge. Und dafür darf der Abstand nicht zu groß sein.

12:46 

Erviti,Politt, Sanchez und Walscheid - die können alle Tempo bolzen. Und so kommen sie nun schon auf zwei Minuten Vorsprung. Asgreen und Burgaudeau kommen auch nicht näher. Und wenn ich vorhin Samuel schrieb - es handelt sich natürlich um Luis Leon Sanchez. Sorry!

12:37 

Asgreen und Mathieu Burgaudeau (Total-Direct Energie) befinden sich zwischen Spitze und Feld. Das Duo hat aber noch 1:05 Minuten Rückstand. Das Pulk liegt 1:35 zurück.

12:36 

Romain Bardet (Ag2r) befindet sich hinter dem Feld. Er will wohl mal mit dem Sportlichen Leiter schnacken. Oder er sucht den Rennarzt, weil er vorhin in den Sturz verwickelt war.

12:35 

32 Kilometer nach dem Start wächst der Vorsprung des Quartetts auf 1:20 Minuten an.

12:31 

Erviti bekommt Zweifel an dem Unterfangen. Er schüttelt den Kopf. Hinten gehen immer neue Attacken.

12:29 

Hinten probiert es erneut Kasper Asgreen.

12:28 

Die Gruppe scheint zu stehen, aber der Abstand zum Peloton beträgt nach wie vor nur eine Minute.

12:22 

Jetzt kehrt wieder Ruhe ein im Pulk. Der Abstand zum Quartett war zwischenzeitlich wegen der Tempoforcierungen auf 20 Sekunden geschmolzen. Jetzt haben Politt und Co. 50 Sekunden.

12:20

Hinten geht voll die Post ab - Peter Sagan greift an. Ihm folgen eine Menge weiterer Fahrer, unter anderem Sam Bennett, der Mann in Grün, und Matteo Trentin (CCC).

12:16

Hinten im Feld hatte sich ein Sturz ereignet. Einer der Betroffenen war Alexey Lutsenko (Astana). Der kasachische Meister arbeitet sich gerade wieder ans Peloton heran.

12:13 

Nicht alle sind mit dieser Konstellation zufrieden. Eine Gruppe mit Edvald Boasson Hagen (NTT) als Aufpasser macht sich auf die Verfolgung. Das Feld wiederum setzt jener Gruppe nach. Dadurch bekommt das Quartett vorerst nicht viel Vorsprung. 33 Sekunden sind es aktuell.

12:09 

Max Walscheid (NTT) und Imanol Erviti (Movistar) sind das. Und dieses Quartett lässt das Feld nun ziehen.

12:08

Nils Politt (Israel Start-Up Nation) und Samuel Sanchez (Astana) sind mit zwei weiteren Profis weggesprungen.

12:07 

Noch ist aber keiner der Versuche von Erfolg gekrönt gewesen. Das erinnert an die erste Pyrennäen-Etappe.

12:05 

Es gehen sofort zahlreiche Attacken. Eine Gruppe mit Kasper Asgreen (Deceuninck-Quick Stepp) löst sich.

12:01

Scharfer Start: 161 Rennfahrer nehmen die Arbeit auf.

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Bereits um 12 Uhr wird die Etappe gestartet. Zwischen 16.57 und 17.27 Uhr soll die Zielankunft erfolgen. Die bisherigen Erfahrungen dieser Tour lassen das aber reichlich optimistisch erscheinen. Ein späteres Etappenende ist wahrscheinlicher. Guido Scholl verfolgt das Rennen vom Start bis zum Ziel im LIVE-Ticker. Alles weitere rund um die Große Schleife gibt es auf unserer Sonderseite:

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Andererseits könnte heute auch die Stunde einer Ausreißergruppe schlagen, die vom Feld weit genug weggelassen wird. Denn die Kräfte der Helfer der schnellen Leute lassen auch allmählich nach. Hinzu kommen Verletzungen und Ausfälle nach den zahlreichen Stürzen. Ein Kandidat für die Fluchtgruppe des Tages ist der als clever geltende Benoit Cosnefroy (Ag2r), der sich heute weitere Punkte in der Bergwertung sichern könnte. Möglicherweise beschränkt sich der Kampf ums Grüne Trikot auf den Zwischensprint bei Kilometer 51 - und erst danach bildet sich die Ausreißergruppe.

Video - Voigt warnt vor wütendem Sagan: "Wie eine Zauberbox"

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Die 12. Etappe der Tour de France führt heute von Chauvigny nach Sarran. Mit 218 Kilometern ist dies das längste Teilstück der diesjährigen großen Schleife. Die Sprinter dürften sich erneut eine Chance auf eine Massanankunft ausrechnen, doch dass Terrain ist nicht leicht. Ständig geht es bergauf und bergab, bei Kilometer 104,5 und 121,5 sind Bergwertungen der 4. Kategorie zu meistern, bei Rennkilometer 177,5 steht eine Bergwertung der 3. Kategorie auf dem Programm. Und im Finale wird es dann nochmal richtig schwer: Ein Bergpreis der 2. Kategorie (3,8 Kilometer, 7,7%) ist dort zu bewältigen. Danach sind es nur noch 26 Kilometer bis zum Ziel. Gut möglich, dass nur ein dezimiertes Feld um den Tagessieg sprintet.

Video - Tour-Strecke, 12. Etappe: Längste Etappe mit schwerem Finale

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